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Barthel trotzt dem Regen und steht im Achtelfinale

*

Fed-Cup-Spielerin Mona Barthel hat beim Heim-Turnier in Nürnberg als erste Deutsche das Achtelfinale erreicht.

Die 28-Jährige gewann ihr aufgrund anhaltenden Regens für mehrere Stunden unterbrochenes Auftaktmatch gegen die Argentinierin Paula Ormaechea 6:3, 3:6, 6:2. Nächste Gegnerin für Barthel ist die topgesetzte Kasachin Julia Putinzewa. 

Nach Barthels Match wurden die weiteren Partien des Auftakttages wegen Regens auf Dienstag verschoben. 

Nach der verletzungsbedingten Absage von Julia Görges ruhen die deutschen Hoffnungen beim Sandplatz-Event unmittelbar vor dem Start der French Open in Paris vor allem auf der früheren Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic.

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Die einstige Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki steht dank einer Wildcard im Hauptfeld, hat aber seit November 2018 kein Match mehr gewonnen.


* * * * 20 May 2019 | 8:05 pm * * * *

Eishockey-WM: Torjäger, Scorer, Torhüter

*

Die Eishockey-WM 2019 in der Slowakei ist in vollem Gange (LIVE im TV auf SPORT1).

Die deutsche Nationalmannschaft spielt in der Gruppe A zusammen mit dem Gastgeber, Finnland, Dänemark, Frankreich, Kanada, Großbritannien und den USA.

In der Gruppe B präsentieren sich Tschechien, Schweiz, Russland, Lettland, Österreich, Schweden, Norwegen und Italien (DATENCENTER: Der Spielplan der Eishockey-WM 2019). Die Viertelfinals sind nicht mehr fern und rücken immer näher.

Doch wer sind die besten Individualisten des Turniers? Wer erzielt die meisten Tore, wer bereitet die meisten Treffer vor? Und welcher Goalie ist schier unüberwindbar?

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SPORT1 gibt einen Überblick über die Statistiken der Eishockey-WM 2019.

TORSCHÜTZEN

1. Anthony Mantha (Kanada) - 7 Tore
2. Yevgeni Dadonov (Russland) - 6
2. Alex Debrincat (USA) - 6
2. Kaapo Kakko (Finnland) - 6
2. Michael Frolik (Tschechien) - 6
2. Nikita Kucherov (Russland) - 6
2. Patric Hornqvist (Schweden) - 6
8. Mark Stone (Kanada) - 5
8. Matus Sukel (Slowakei) - 5
8. Anthony Rech (Frankreich) - 5
9. Kevin Fiala (Schweiz) - 4
9. William Nylander (Schweden) - 4
9. Jakub Vrana (Tschechien) - 4
9. Roberts Bukarts (Lettland) - 4
9. Anton Lander (Schweden) - 4
9. Mike Hammond (Großbritannien) - 4

SCORER

1. William Nylander (Schweden) - 15 (4/11)
2. Nikita Kucherov (Russland) - 14 (6 Tore/8 Assists)
3. Michal Frolik (Tschechien) - 12 (6/6)
3. Jakub Voracek (Tschechien) - 12 (2/10)
5. Anthony Mantha (Kanada) - 11 (7/4)
5. Nikita Gusev (Russland) - 11 (3/8)
7. Patrick Kane (USA) - 10 (2/8)
8. Filip Hronek (Tschechien) - 9 (3/6)
8. Dominik Kubalik (Tschechien) - 9 (3/6)
8. Patric Hornqvist (Schweden) - 9 (6/3)
11. Alex Debrincat (USA) - 8 (6/2)
11. Yevgeni Dadonov (Russland) - 8 (6/2)
11. Dominik Simon (Tschechien) - 8 (3/5)
11. Jack Eichel (USA) - 8 (2/6)
11. Anton Lander (Schweden) - 8 (4/4)

TORHÜTER

1. Andrei Vasilevski (Russland) - 96,74 % (3 Tore kassiert)
2. Kevin Lankinen (Finnland) - 95,70 % (4)
3. Carter Hart (Kanada) - 94,29 % (2)
4. Leonardo Genoni (Schweiz) - 94,25 % (5)
5. Mathias Niederberger (Deutschland) - 94,17 % (7)


* * * * 20 May 2019 | 7:52 pm * * * *

Trauer um BVB-Legende: Manni Burgsmüller ist tot

*

Manfred Burgsmüller war, so sagte er selbst, ein "komischer Fußballer". Wem das zu negativ war, der nannte den quirligen Blondschopf liebevoll das größte Schlitzohr der Bundesliga-Geschichte.

Burgsmüller war ein Pott-Original, seinen einzigen Meistertitel holte er aber im Trikot von Werder Bremen - als Enddreißiger. 

Nun ist "Manni", wie ihn alle riefen, überraschend im Alter von 69 Jahren in Essen gestorben. Das bestätigte sein langjähriger Klub Borussia Dortmund bestätigte am Montagabend. Demnach soll sein früher Tod ein natürlicher gewesen sein. 

BVB trauert um Burgsmüller

"Manni Burgsmüller war das Idol einer ganzen Generation. Ich habe ihn sehr gerne Fußballspielen gesehen", erklärte BVB-Chef Hans-Joachim Watzke: "Er ist der Bundesliga-Torschützenkönig unseres Vereins. Ein großer Borusse. Die Nachricht von seinem Tod hat mich erschüttert."

Auch Reinhard Rauball zeigte sich tief betroffen. "Manni Burgsmüller war Mitte der 70er bis Anfang der 80er Jahre das Gesicht von Borussia Dortmund. Er vereinte alle Facetten, über die ein Torjäger verfügen kann", sagte der BVB-Präsident: "Es ist schade, dass ihm bei der Nationalmannschaft nie jene Wertschätzung zuteil geworden ist, die ihm aufgrund seiner Qualität und seiner Raffinesse zustand. Persönlich war er ein sehr angenehmer, witziger und geradliniger Typ, mit dem man sich einfach gerne umgab. Die BVB-Familie wird Manni Burgsmüller sehr vermissen."

Zweite Karriere als Football-Profi

Zuletzt ging es Burgsmüller nicht mehr gut. Wie die Zeitung berichtete, litt er an Arthrose in den Füßen, ging am Stock. 21 Jahre als Bundesliga-Profi hatten Spuren hinterlassen, ebenso, dass er auch danach nicht vom Leder lassen konnte.

Dies war am Schluss nicht mehr rund, sondern ein Ei, als Burgsmüller bei Rhein Fire noch mit 52 Jahren als Kicker auflief und als ältester Football-Profi der Welt galt. 

Burgsmüller, das kann man mit Nachdruck sagen, hat seine Karriere ausgekostet. Den letzten seiner 213 Bundesliga-Treffer, die viertmeisten überhaupt und mehrheitlich im BVB-Trikot, erzielte er mit fast 40 Jahren für Werder Bremen. Da passt es irgendwie, dass er just am jenem Samstag starb, an dem Claudio Pizarro zum ältesten Bundesliga-Torschützen der Geschichte wurde.

Burgsmüller bestritt drei Länderspiele

Um Burgsmüller war es zuletzt stiller geworden. Er war ein Original, aber keines, das in den Vordergrund drängte, keiner, der nur noch über Sprüche auffallen wollte. Vielleicht ist das einer Laufbahn geschuldet, in der er Tor um Tor schoss, und dennoch stetig unter dem Radar flog.

"Man konnte mich keiner Position zuordnen. Bis heute weiß man wohl nicht, ob Burgsmüller eine Nummer neun oder ein Zehner war", sagte er dem Blog "Jawattdenn" seines Ex-Klubs Rot-Weiß Essen: "Ich war irgendetwas dazwischen. Ich war überall auf dem Platz, vor allem in Tornähe. Die Trainer der Nationalmannschaft setzten auf Spieler, die sich an ihre taktischen Vorgaben und Positionen hielten. Ich war anders, ich passte zum Beispiel Helmut Schön wohl nicht ins Konzept."

Nur drei Länderspiele bestritt Burgsmüller, beim Neuaufbau nach dem WM-Desaster 1978 wurde er links liegengelassen. Zu alt sei er. Und wie aus Trotz knipste er noch elf weitere Jahre. 

Meister mit Werder Bremen

Otto Rehhagel glaubte an Burgsmüller, grub ihn bei Rot-Weiß Oberhausen in der 2. Bundesliga für Werder aus. "Der sah mich spielen und sagte: 'Den will ich haben, der ist topfit!'", erinnerte sich Burgsmüller: "Und zur Krönung wurde ich dann im hohen Fußballer-Alter endlich Meister!"

1988 war das, Werder läutete damit goldene Jahre ein, auch deshalb wollten sie Burgsmüller an der Weser ein Denkmal errichten. Doch dies hatte er sich schon selbst gesetzt.

Mit einem Tor im Jahr 1986, gegen Kaiserslautern und Torwart Gerald Ehrmann, das nur Manni, dieses Riesen-Schlitzohr, schießen konnte.   

"Der Ehrmann hält den Ball, ich lieg' so neben dem Tor, rappel mich wieder auf und will wieder zur Mitte. Da seh' ich, wie der Gerri vor sich hinpennt, geh' zu ihm und schubs' dem mit der Hand die Pille aus dem Arm. Fällt der Ball auf den Boden, und ich schieb' ihn rein." So einfach war das in der guten alten Zeit. Burgsmüllers Zeit. 


* * * * 20 May 2019 | 7:41 pm * * * *

Mega-Comeback: Briten bejubeln bei WM den Klassenerhalt

*

Aufsteiger Großbritannien hat bei der Eishockey-WM überraschend den Klassenerhalt geschafft, Frankreich steht in Gruppe A als erster Absteiger fest.

Unterdessen komplettierte Schweden das Feld der Viertelfinalisten. Mit dem 5:4-Sieg gegen Lettland beseitigten die "Tre Kronor" in Gruppe B die letzten Zweifel an der Qualifikation für das Viertelfinale.

Die Briten, die vor zwei Jahren noch drittklassig waren, gewannen am Montag ihr letztes Vorrundenspiel mit 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 1:0) nach Verlängerung gegen die Equipe Tricolore und sicherten sich in der deutschen Gruppe A in Kosice dank des direkten Vergleichs noch den vorletzten Tabellenplatz. Die Freude der Fans war riesig. (SERVICE: Die Tabellen der WM)

Frankreich, vor zwei Jahren zusammen mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) noch WM-Ausrichter, ist erstmals seit 2007 wieder zweitklassig.

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Der zweite Absteiger wird am Montagabend (20.15 Uhr im LIVETCKER) in der Gruppe B in Bratislava zwischen Mitaufsteiger Italien und Österreich ermittelt.

Frankreich führte durch Tore des Schwenningers Anthony Rech (24., 28.) und des Ex-Straubingers Sacha Treille (28.) schon mit 3:0. Doch Robert Dowd (35.), Mike Hammond (39.) und Robert Farmer (46.) sorgten für den Ausgleich. Nach 123 Sekunden in der Verlängerung schickte Ben Davies die Franzosen in die Zweitklassigkeit.


* * * * 20 May 2019 | 7:31 pm * * * *

Spielplan: DEB-Team gegen die USA gefordert

*

Die Eishockey-WM 2019 findet vom 10. bis zum 26. Mai in der Slowakei statt. (täglich LIVE im TV auf SPORT1)

Gespielt wird in zwei Vorrundengruppen á acht Teams in Bratislava (Gruppe A) und Kosice (Gruppe B). Die vier Erstplatzierten jeder Gruppe erreichen die K.o.-Runde. (SERVICE: Alle Infos zur Eishockey-WM 2019)

Als Titelverteidiger geht Schweden in das Turnier. Daneben zählen auch Kanada, Russland und die USA zu den Topfavoriten. (SERVICE: Eishockey-WM Spielplan / Eishockey-WM Tabellen)

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Für das deutsche Team geht es um das Erreichen der K.o.-Runde in der Gruppe A mit Kanada, USA, Finnland, Slowakei, Dänemark, Frankreich und Großbritannien. In der Gruppe B spielen Schweden, Russland, Tschechien, Schweiz Norwegen, Lettland, Österreich und Italien.

SPORT1 hat Spielplan und Ergebnisse der Eishockey-WM 2019 im Überblick:

10. Mai 2019:

Gruppe A:
Finnland - Kanada 3:1
USA - Slowakei 1:4

Gruppe B:
Russland - Norwegen 5:2
Tschechien - Schweden 5:2

11. Mai 2019:

Gruppe A:
Dänemark - Frankreich 5:4 n.P
Deutschland - Großbritannien 3:1
Slowakei - Finnland 2:4

Gruppe B:
Schweiz - Italien 9:0
Lettland - Österreich 5:2
Norwegen - Tschechien 2:7

12. Mai 2019:

Gruppe A:
USA - Frankreich 7:1
Dänemark - Deutschland 1:2
Großbritannien - Kanada 0:8

Gruppe B:
Russland - Österreich 5:0
Italien - Schweden 0:8
Lettland - Schweiz 1:3

13. Mai 2019:

Gruppe A:
USA - Finnland 3:2 n.V.
Slowakei - Kanada 5:6

Gruppe B:
Russland - Tschechien 3:0
Norwegen - Schweden 1:9

14. Mai 2019:

Gruppe A:
Großbritannien - Dänemark 0:9
Deutschland - Frankreich 4:1

Gruppe B:
Italien - Lettland 0:3
Schweiz - Österreich 4:0

15. Mai 2019:

Gruppe A:
USA - Großbritannien 6:3
Deutschland - Slowakei 3:2

Gruppe B:
Schweiz - Norwegen 4:1
Russland - Italien 10:0

16. Mai 2019:

Gruppe A:
Kanada - Frankreich 5:2
Finnland - Dänemark 3:1

Gruppe B:
Schweden - Österreich 9:1
Tschechien - Lettland 6:3

17. Mai 2019:

Gruppe A: 
Frankreich - Slowakei 3:6
Finnland - Großbritannien 5:0

Gruppe B: 
Österreich - Norwegen 3:5
Tschechien - Italien 8:0

18. Mai 2019:

Gruppe A:
Dänemark - USA 1:7
Kanada - Deutschland 8:1
Großbritannien - Slowakei 1:7 

Gruppe B:
Lettland - Russland 1:3
Italien - Norwegen 1:7
Schweden - Schweiz 4:3

19. Mai 2019:

Gruppe A:
Deutschland - USA 1:3
Frankreich - Finnland 0:3

Gruppe B:
Österreich - Tschechien 0:8
Schweiz - Russland 0:3

20. Mai 2019:

Gruppe A: 
Frankreich - Großbritannien 3:4
Kanada - Dänemark (LIVE im TV auf SPORT1)

Gruppe B:
Schweden - Lettland 5:4
Österreich - Italien

21. Mai:

Gruppe A:
Finnland - Deutschland (LIVE im TV auf SPORT1)
Slowakei - Dänemark (LIVE im TV auf SPORT1)
Kanada - USA (LIVE im TV auf SPORT1)

Gruppe B: 
Tschechien - Schweiz
Norwegen - Lettland (LIVE im TV auf SPORT1)
Schweden - Russland (LIVE im TV auf SPORT1)

Viertelfinals

Erster Gruppe A - Vierter Gruppe B, 23. Mai, 16.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1
Zweiter Gruppe B - Dritter Gruppe A, 23. Mai, 16.15 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1
Erster Gruppe B - Vierter Gruppe A, 23. Mai, 2015 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1
Zweiter Gruppe A - Dritter Gruppe B, 23. Mai, 20.15 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1

Halbfinals

Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 2, 25. Mai, 15.15 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1
Sieger Viertelfinale 3 - Sieger Viertelfinale 4, 25. Mai, 19.15 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1

Spiel um Platz 3 

Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2, 26. Mai. 15.45 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1

Finale

Sieger Halbfinale 1 - Sieger Halbfinale 2, 26. Mai, 2015 Uhr  LIVE im TV auf SPORT1

Das überträgt SPORT1

SPORT1 präsentiert die Eishockey-WM 2019 umfangreich auf seinen Plattformen. Von der Vorrunde bis zum Finale werden bis zu 35 Livespiele exklusiv LIVE im Free-TV übertragen - darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die Halbfinals und das Finale.

Dazu gibt es regelmäßige Zusammenfassungen der Tages-Highlights im Free-TV sowie die zehnteilige Doku-Reihe "N.ICE – Goldis Eishockey-Welt". Dabei trifft SPORT1-Experte Rick Goldmann deutsche Eishockey-Größen mit der Kamera zu exklusiven Interviews und Hintergrund-Geschichten der besonderen Art. Außerdem zeigt SPORT1 im Rahmen der WM die Reportage "SC Riessersee – Die Legende lebt".

Insgesamt sind im Turnierverlauf damit über 85 Stunden Eishockey im Free-TV auf SPORT1 zu sehen.

Weitere exklusive Livespiele werden auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ und im kostenlosen LIVESTREAM auf SPORT1.de gezeigt.


* * * * 20 May 2019 | 7:22 pm * * * *

Das müssen Sie zur Eishockey-WM wissen

*

Direkt nach dem heißem Meisterkampf in der DEL geht es mit dem nächsten Eishockey-Highlight weiter.

Vom 10. bis zum 26. Mai findet die Eishockey-Weltmeisterschaft 2019 (LIVE im TV auf SPORT1) in der slowakischen Hauptstadt Bratislava und in Kosice statt. Bereits zum 83. Mal spielen die besten Nationen der Welt um den Titel.

Auch die deutsche Nationalmannschaft ist heiß. Nachdem im vergangenen Jahr das Viertelfinale mit dem sechsten Gruppenplatz verpasst wurde, visiert Neu-Bundestrainer Toni Söderholm mit seinem Team in der Slowakei das Viertelfinale an. 

Der Truppe um die NHL-Stars Leon Draisaitl, Dominik Kahun und Philipp Grubauer gelang nach dem Auftaktsieg gegen Großbritannien auch gegen Dänemark, Frankreich und Gastgeber Slowakei ein Erfolg, gegen Kanada setzte es die erste Niederlage und direkt eine ordentliche Klatsche.

Die zweite Pleite folgte tags darauf gegen die USA, Deutschland rehabilitierte sich aber mit einem starken Auftritt und macht wieder Hoffnung auf Siege. Der letzte Vorrunden-Gegner ist am Dienstag Finnland.

Die Spiele des DEB-Teams sowie ausgewählte Spiele der Gruppenphase, alle Viertelfinal- und Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei sowie das Finale gibt es LIVE auf SPORT1 im Free-TV und Livestream zu sehen. Auf SPORT1+ gibt es zudem weitere Spiele LIVE. Darüber hinaus zeigt SPORT1 regelmäßig Tages-Highlights im Free-TV.

In welchem Modus wird gespielt? Auf welche Gegner trifft die deutsche Mannschaft? Wer spielt im Team von Bundestrainer Söderholm? SPORT1 fasst alle wichtigen Informationen zur Eishockey-WM zusammen.

- Der Modus

Insgesamt treten 16 Teams in zwei Achter-Gruppen an. Die Gruppenverteilung erfolgt nach der Platzierung in der Weltrangliste. Der Weltranglistenerste (aktuell Kanada) bildet den Kopf der Gruppe A, danach werden jeweils zwei aufeinanderfolgende Teams abwechselnd den beiden Gruppen zugeteilt. Die Slowakei und Norwegen haben auf Wunsch des Veranstalters die Gruppen getauscht.

Die vier bestplatzierten Teams jeder Gruppe, wobei bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt, steigen direkt ins Viertelfinale auf. Von dort geht es im K.o.-Modus weiter. Der jeweilige Tabellenletzte steigt in die zweitklassige Division IA ab. Die Schweiz kann als Gastgeber der WM 2020 jedoch nicht absteigen. (DATENCENTER: Der Spielplan der Eishockey-WM 2019).

Insgesamt finden 64 Spiele statt. Bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit gehen die Partien in die Verlängerung. In der Vorrunde beträgt diese fünf Minuten, im Viertel-, Halbfinale und im Spiel im Platz drei zehn Minuten. Dabei stehen jeweils nur noch vier Spieler auf dem Eis.

Bringt auch die Verlängerung keine Entscheidung, steht ein Penaltyschießen auf dem Programm. Steht nach drei Schützen pro Team immer noch kein Sieger fest, geht es im Sudden-Death-Modus weiter. Neu ist der Modus in diesem Jahr im Finale. Dieses wird jeweils um 20 Minuten verlängert. Wer zuerst ein Tor erzielt, gewinnt das WM-Finale.

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- Die Gruppeneinteilung

Gruppe A in Kosice (in Klammern die Platzierung in der Weltrangliste)

Kanada (1)
USA (4)
Finnland (5)
Deutschland (8)
Slowakei (10)
Dänemark (12)
Frankreich (13)
Großbritannien (22)

Gruppe B in Bratislava

Schweden (2)
Russland (3)
Tschechien (6)
Schweiz (7)
Norwegen (9)
Lettland (11)
Österreich (17)
Italien (19)

- Der deutsche Kader

Bundestrainer Söderholm erhält schlagkräftige Unterstützung aus der NHL. Der beste deutsche Eishockeyspieler, Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers, wird bei der WM im deutschen Trikot auflaufen. Auch Ducks-Verteidiger Korbinian Holzer und Dominik Kahun von den Chicago Blackhawks sind dabei. Nach seiner grandiosen NHL-Saison mit 105 Punkten ist der Hype um "DRAT" groß.

Überraschend nicht im deutschen Kader stehen Dennis Endras (Adler Mannheim) und Danny aus den Birken (EHC Red Bull München). Die Torhüter der beiden DEL-Finalisten wurden von Söderholm nicht berücksichtigt. Er setzt auf die jüngeren Goalies Niclas Treutle, Mathias Niederberger und Justin Strahlmeier. Am Wochenende ist jedoch NHL-Goalie Philipp Grubauer (Colorado Avalanche) zum Team gestoßen, weil für sein Team in den NHL-Playoffs Schluss war.

- Die Favoriten

Die Favoriten auf den 83. WM-Titel sind die üblichen Verdächtigen. Der Gejagte ist auf jeden Fall Schweden. Mit zwei Titeln in Folge sind die "Tre Kronor" das Team, das es zu schlagen gilt. Super-Goalie Henrik Lundqvist wird wieder der Rückhalt sein. Kanada ist in jedem Wettbewerb, an dem es teilnimmt, automatisch einer der Topfavoriten. Das gilt auch für Rekordweltmeister Russland. Die "Sbornaja" hat ebenfalls das Selbstverständnis, den Titel für sich zu beanspruchen.

Vor allem, da der letzte Titel aus dem Jahre 2014 datiert, wird man im russischen Team besonders motiviert sein. Mit den Topstars Alex Ovechkin, NHL-Topscorer Nikita Kucherov, Evgeny Kuznetsov und Evgeni Malkin gehen die Russen auch extrem hochkarätig auf das Eis.

Dazu sollte man auch die starken Finnen nicht unterschätzen, die schon seit Jahren regelmäßiger Gast in den K.o.-Runden großer Turniere sind. Die USA werden wie immer als gefährlicher Außenseiter ins Rennen gehen. Das Team um Kahuns Teamkollegen Patrick Kane ist stark besetzt.

Gruppenphase (10. - 21. Mai 2019)

Hier gibt es den gesamten Spielplan der Gruppenphase

- Das überträgt SPORT1

SPORT1 präsentiert die Eishockey-WM 2019 umfangreich auf seinen Plattformen. Von der Vorrunde bis zum Finale werden bis zu 35 Livespiele exklusiv LIVE im Free-TV übertragen - darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die Halbfinals und das Finale.

Dazu gibt es regelmäßige Zusammenfassungen der Tages-Highlights im Free-TV sowie die zehnteilige Doku-Reihe "N.ICE – Goldis Eishockey-Welt". Dabei trifft SPORT1-Experte Rick Goldmann deutsche Eishockey-Größen mit der Kamera zu exklusiven Interviews und Hintergrund-Geschichten der besonderen Art. Außerdem zeigt SPORT1 im Rahmen der WM die Reportage "SC Riessersee – Die Legende lebt". Insgesamt sind im Turnierverlauf damit über 85 Stunden Eishockey im Free-TV auf SPORT1 zu sehen.

Weitere exklusive Livespiele werden auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ und im kostenlosen  LIVESTREAM auf SPORT1.de gezeigt.

Alle Spiele können Sie auch im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App verfolgen. Zudem gibt es diverse zusätzliche Inhalte, unter anderem Exklusivinterviews mit Spielern und Trainern. 

Die WM-Übertragungen begleitet das bekannte SPORT1-Team mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das für seine Berichterstattung über die Eishockey-WM 2017 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert wurde. Zudem sind Peter Kohl und Günter Zapf als Kommentatoren am Mikrofon im Einsatz.

- Alle LIVE-Spiele in der Übersicht

DEB-Team

Spiel 1: Deutschland - Großbritannien, 3:1
Spiel 2: Dänemark - Deutschland, 1:2
Spiel 3: Deutschland - Frankreich, 4:1
Spiel 4: Deutschland - Slowakei, 3:2
Spiel 5: Kanada - Deutschland, 8:1
Spiel 6: Deutschland - USA, 1:3
Spiel 7: Finnland - Deutschland, 21. Mai, 12.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Weitere Gruppenspiele

Dänemark - Frankreich, 5:4 n.P.
Slowakei - Finnland, 2:4
USA - Frankreich, 7:1
Lettland - Schweiz, 1:3
USA - Finnland, 3:2 n.V.
Russland - Tschechien, 3:0
Slowakei - Kanada, 5:6
Norwegen - Schweden, 1:9
Großbritannien - Dänemark, 0:9
Schweiz - Norwegen, 4:1
Kanada - Frankreich, 5:2
Schweden - Österreich, 9:1
Finnland - Dänemark, 3:1
Frankreich - Slowakei, 3:6
Finnland - Großbritannien, 5:0
Lettland - Russland, 1:3
Dänemark - USA, 1:7
Schweden - Schweiz, 4:3
Frankreich - Finnland, 0:3
Schweiz - Russland, 0:3
Schweden - Lettland, 5:4
Kanada - Dänemark, 20. Mai, 20.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und ab 20.10 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Konferenz Slowakei - Dänemark, Norwegen - Lettland, 21. Mai, 16 Uhr LIVE im TV auf SPORT1
Norwegen - Lettland, 21. Mai, 16.10 Uhr, LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Slowakei - Dänemark, 21. Mai, 16.10 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Konferenz Kanada - USA, Schweden - Russland, 21. Mai, 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1
Kanada - USA, 21. Mai, 20.10 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Schweden - Russland, 21. Mai, 20.10 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de

Viertelfinale

Erster Gruppe A - Vierter Gruppe B, 23. Mai, 16.15 Uhr Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Zweiter Gruppe B - Dritter Gruppe A, 23. Mai, 16.15 Uhr Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Erster Gruppe B - Vierter Gruppe A, 23. Mai, 20.15 Uhr  Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM auf SPORT1.de
Zweiter Gruppe A - Dritter Gruppe B, 23. Mai, 20.15 Uhr Konferenz LIVE im TV auf SPORT1 und Einzelspiel im LIVESTREAM auf SPORT1.de

Halbfinale

Sieger Viertelfinale 1 - Sieger Viertelfinale 2, 25. Mai, 15.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1
Sieger Viertelfinale 3 - Sieger Viertelfinale 4, 25. Mai, 19.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Spiel um Platz 3

Verlierer Halbfinale 1 - Verlierer Halbfinale 2, 26. Mai. 15.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Finale

Sieger Halbfinale 1 - Sieger Halbfinale 2, 26. Mai, 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1


* * * * 20 May 2019 | 7:20 pm * * * *

Indy-500-Pleite für Alonso und McLaren hat erste personelle Konsequenzen

*

Mit jeder Menge Vorschusslorbeeren waren sie angereist, aber nun schauen sie in die Röhre: Für Fernando Alonso und McLaren hat sich das Abenteuer Indy 500 2019 schon vor dem Rennen (26. Mai) als riesengroßer Reinfall entpuppt.

In der dramatischen Last-Minute-Entscheidung um den 33. und somit letzten Startplatz wurden McLaren und Alonso am Sonntag (19. Mai) ausgerechnet von der stark unterfinanzierten Juncos-Truppe mit Kyle Kaiser am Lenkrad aus dem Starterfeld gekickt.

Kaiser und Juncos haben als absolute "Underdogs" gleich in mehrfacher Hinsicht das scheinbar Unmögliche geschafft. Nachdem man zu Beginn der Trainingswoche den Hauptsponsor NFP verloren hatte, ging man mit einem komplett weißen Auto in die Freien Trainings. Am Freitag aber, dem letzten Training vor dem zweigeteilten Qualifying, zerlegte Kaiser das Auto bei seinem heftigen Crash nachhaltig.

Nach Crash und ohne Sponsor: "Underdog" Juncos schickt Gigant McLaren heim

Über Nacht bauten die Juncos-Mechaniker ein neues Auto auf, wobei man die grün und orange lackierten Teile aus dem Ersatzteillager heranziehen musste. Die Sponsorenlogos aber fehlten auf dem Auto weiterhin, wohingegen sie auf Kaisers Overall angesichts der kurzen Zeit seit dem Absprung noch zu sehen waren.

Im Qualifying 1 am Samstag fuhr Kaiser nur auf P33, während Alonso mit P31 die direkte Qualifikation für das Rennen um eine Position verfehlte. Denn im Samstags-Qualifying wurden die Startplätze 10 bis 30 bereits fest ermittelt. Die Startplätze 31 bis 33 sowie die Pole-Position bis Startplatz 9 wurden erst am Sonntag in den beiden getrennt abgehaltenen Shootouts ausgefahren.

Dem Last-Row-Shootout ging für die insgesamt sechs Wackelkandidaten noch ein 20-minütiges Aufwärmtraining am Sonntagvormittag voraus. In diesem kämpfte Alonso mit sichtbaren Handlingsproblemen, nachdem McLaren das Auto über Nacht massiv umgebaut hatte. Kaiser ging bei dieser Gelegenheit überhaupt auf die Strecke.

Am Nachmittag kam es dann zur bereits erwähnten Sensation, als Kaiser, der als Letzter fuhr, Alonso in letzter Sekunde vom provisorischen 33. Startplatz verdrängte. Während Juncos Racing mit dem aktuell weiterhin sponsorlosen Auto damit am Rennen teilnehmen wird, muss McLaren schon eine Woche vor dem "Greatest Spectacle In Racing" vorzeitig die Heimreise antreten.

Alonso gratuliert der Konkurrenz

In seiner Rückschau auf die Trainings- und Qualifying-Woche sagt Alonso: "Es ist mehr oder weniger der Speed des Autos, oder die Tageszeit, was den Ausschlag für die eine oder andere Position gibt. Wir aber hatten mehrere Versuche und zwar zu unterschiedlichen Zeiten. Wir hätten auf der sicheren Seite sein sollen, aber das Auto war nicht schnell genug. Wir haben es einfach nicht gepackt."

"Natürlich bin ich enttäuscht, weil wir beim Rennen nicht dabei sein werden. Wir haben es nicht geschafft, denn wir waren nicht schnell genug. So einfach ist das", so Alonso, um der Konkurrenz - insbesondere Juncos-Pilot Kaiser Respekt zu zollen: "Die anderen haben es besser hinbekommen. Wir gratulieren ihnen."

"Ich habe mein Bestes gegeben, bei jedem Versuch", so Alonso, um sich damit sowohl auf die Freien Trainings als auch Qualifying 1 am Samstag als auch letzten Endes das entscheidende Last-Row-Shootout am Sonntag zu beziehen.

Die Ausführungen des McLaren-Piloten im Detail: "Ich bin mal mit einem übersteuernden Auto gefahren und habe nicht gelupft. Ich bin auch mit einem untersteuernden Auto gefahren und habe nicht gelupft. Ich bin auch mit einem Reifen, der Luft verliert, gefahren und habe bei diesem Versuch erst in der letzten Runde gelupft, weil ich sonst die Kurve nicht gekriegt hätte." Die Reifenepisode trug sich am Samstag zu. Sein eigener Crash - übrigens Alonsos einziger bei seinen mittlerweile zwei Indy-500-Abenteuern - war am Mittwoch im zweiten Freien Training passiert.

Gil de Ferran entschuldigt sich bei Alonso

McLaren-Sportdirektor Gil de Ferran bemühte sich direkt am Sonntag um Entschuldigung für das Versagen: "Das war eine äußerst emotionale und schwierige Erfahrung. Damit meine ich nicht nur mich selbst, sondern das gesamte Team. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei den Fans zu entschuldigen und dafür zu bedanken, dass sie unser Abenteuer nicht nur hier in den USA, sondern von überall auf der Welt verfolgt haben."

"Und nicht zuletzt möchte ich dem Mann zu meiner Linken danken", so de Ferran, um sich direkt an den Spanier zu wenden: "Ich möchte mich bei dir entschuldigen, denn wir haben dir kein Auto gegeben, das schnell genug gewesen wäre. Du bist gefahren wie der Champion, als den wir dich kennen. Das gilt insbesondere für die drei zurückliegenden Tage. Es war eine unglaublich angespannte und schwierige Phase und wir hätten von dir nicht mehr verlangen können. Es tut mir so leid, Mann. Du bist ein unglaublicher Fahrer."

Genau wie Alonso, so kennt auch de Ferran die Sonnenseite des Sports. In den Jahren 2000 und 2001 gewann der Brasilianer als damaliger Penske-Pilot den CART-Titel gegen Größen vom Schlage Michael Andretti, Dario Franchitti, Paul Tracy, Kenny Bräck und Co. Und im Jahr 2003 gewann de Ferran das Indy 500, obwohl er sich nur zwei Monate zuvor in Phoenix bei einem schweren Unfall, der vom heutigen Andretti-Teambesitzer Michael Andretti ausgelöst wurde, schwer am Rücken verletzt hatte.

In einer Video-Ansprache, die de Ferran am Sonntagabend noch auf Twitter gepostet hat, spricht er angesichts der Nicht-Qualifikation von McLaren und Alonso für das Indy 500 2019 vom "schmerzhaftesten Tag in meiner gesamten Motorsportkarriere":

In Auszügen schiebt de Ferran in seiner Ansprache hinterher: "So sehr wir uns auch bemüht haben, wir haben es knapp verpasst. Das schmerzt sehr." Anschließend wiederholt er seine Aussagen aus der Pressekonferenz und kündigt im Namen von McLaren an, es in Zukunft auf ein Neues probieren zu wollen.

Von der gemäß Indy-500-Reglment theoretisch möglichen Option, Alonso nachträglich einen Startplatz für das Rennen am kommenden Sonntag zu erkaufen, halten weder de Ferran als McLaren-Sportdirektor noch McLaren-Boss Zak Brown etwas. Diese gaben beide bereits unmittelbar nach der Enttäuschung das Last-Row-Shootouts klar zu verstehen.

Erste personelle Konsequenzen bei McLaren

Erste personelle Konsequenzen hat es aber bereits gegeben. Wie ein McLaren-Sprecher gegenüber 'Motorsport-Total.com' bestätigt, ist Bob Fernley, der eigens für das Indy-500-Projekt verpflichtet wurde, nicht mehr an Bord: "Ich kann bestätigten, dass er das Team verlassen hat."

Fernley selbst erklärt auf Nachfrage: "Mein Vertrag sah lediglich das Indy 500 vor." Fernley selbst erklärt auf Nachfrage: "Mein Vertrag sah lediglich das Indy 500 vor." Vor seinem Arbeitsantritt in Woking, der erst im November 2018 bekanntgegeben wurde, war Fernley jahrelang als stellvertretender Teamchef von Force India in der Formel 1 tätig gewesen. Ob McLaren ohne Fernley am Plan eines Vollzeit-Einstiegs in die IndyCar-Serie festhalten wird, bleibt abzuwarten.

Während McLaren und Fernando Alonso so oder so noch einige Tage brauchen werden, um die Enttäuschung zu verdauen, darf man bezüglich Juncos Racing und Kyle Kaiser gespannt sein, ob sie nach ihrem Husarenritt nun bis zum Rennen doch noch einen Hauptsponsor auftreiben können. Zu gönnen wäre es ihnen allemal.

© Motorsport-Total.com


* * * * 20 May 2019 | 7:14 pm * * * *

Held Hornung: VfB nach Elferkrimi im U19-Finale

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Das erste Halbfinale um die deutsche Meisterschaft in der U19-Bundesliga wurde zum Krimi.

Erst im Elfmeterschießen setzte sich der VfB Stuttgart beim VfL Wolfsburg durch und steht damit im Finale gegen Schalke 04 oder Borussia Dortmund (So., 2. Juni, ab 12.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Hornung wird zum Helden

Zum Helden der Schwaben wurde Torhüter Sebastian Hornung, der zwei Elfmeter hielt. Den entscheidenden Schuss setzte Wolfsburgs Charles-Jesaia Herrmann über das Tor.

Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden. Das Hinspiel zwischen beiden Teams endete in Stuttgart 0:0.

Da in der U19-Endrunde die aus dem Europapokal bekannte Auswärtstorregel nicht angewandt wird, musste die Entscheidung sofort nach den 90 Minuten im anschließenden Elfmeterschießen fallen.

Die Führung für die Gastgeber in der regulären Spielzeit erzielte John Yeboah per Elfmeter (27.), nachdem Alexander Kopf Phillip König im Strafraum zu Fall gebracht hatte.

Stuttgart aber kämpfte sich zurück ins Spiel und kam durch einen strammen Linksschuss von Leon Dajaku zum verdienten Ausgleich.


* * * * 20 May 2019 | 7:05 pm * * * *



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