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UEFA-Bericht: BVB ist Zuschauer-Spitzenreiter

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Borussia Dortmund war auch in der vergangenen Saison Spitzenreiter - und zwar europaweit.

In der Spielzeit 2017/18 verzeichnete der BVB die höchste durchschnittliche Besucherzahl (79.496) und mit 1,35 Millionen die zweithöchste Gesamtbesucherzahl. Das geht aus dem Vergleichsbericht der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hervor.

Rekordmeister Bayern München registrierte demnach die zweithöchste durchschnittliche Besucherzahl (75.000) und die vierthöchste Gesamtbesucherzahl (1,28 Millionen). Insgesamt die meisten Zuschauer hatte in der vergangenen Saison der englische Rekordchampion Manchester United (1,42 Millionen) begrüßt.

Bayern auf Platz vier

In dem UEFA-Bericht werden anhand von 700 geprüften Jahresabschlüssen umfassende Vergleichszahlen präsentiert. Unter anderem befinden sich unter den Top 30 der einnahmenstärksten Vereine Europas von 2017 sechs deutsche Vertreter: Bayern München (4.), Borussia Dortmund (12.), Schalke 04 (16.), der VfL Wolfsburg (22.), RB Leipzig (24.) und Bayer Leverkusen (26.).

Errechnet aus den Zahlen der vergangenen Berichte ergibt sich zudem, dass in den vergangenen zehn Jahren geschätzte 1,7 Milliarden Euro an Transfersummen für deutsche Profis bezahlt wurden, der siebthöchste Wert in einer Liste, die von brasilianischen, französischen und spanischen Spielern angeführt wird.


* * * * 17 January 2019 | 11:54 pm * * * *

Aufstellungen: So startet die Bundesliga in die Rückrunde

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Die voraussichtlichen Aufstellungen zum Durchklicken:

Wintertransfers, Verletzungen, neue taktische Ausrichtungen oder neue Trainer.

Selbst in der in dieser Saison sehr kurzen Winterpause hat sich bei den 18 Vertretern der Bundesliga einiges getan. 

Mit welchem Personal starten die Klubs also in den ersten Spieltag der Rückrunde?

SPORT1 zeigt die voraussichtlichen Aufstellungen aller Vereine und zeigt, wo es zu der ein oder anderen Überraschung kommen könnte.


* * * * 17 January 2019 | 11:48 pm * * * *

An diesen Tagen spielt Deutschland ums WM-Halbfinale

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Die Qualifikation für die Hauptrunde stand bereits nach dem Unentschieden gegen Weltmeister Frankreich fest, im abschließenden Gruppenspiel gegen Serbien ging es für die deutsche Handball-Nationalmannschaft nur noch darum, im Rhythmus zu bleiben.

Denn nach einem Ruhetag am Freitag steht für das Team von Bundestrainer Christian Prokop bereits am Samstag das nächste Spiel auf dem Programm. Um 20.30 Uhr tritt die DHB-Auswahl dann in der Kölner Lanxess Arena zum ersten Spiel der Hauptrunde an - Gegner im Kampf um die Halbfinal-Tickets ist dann Island. (Spielplan Handball-WM)

Durch Frankreichs knappen Sieg gegen Russland im letzten Spiel der Gruppe A beendet Deutschland die Vorrunde als Zweiter hinter den Franzosen, Island landete hinter Gruppensieger Kroatien und Spanien auf Platz drei der Gruppe B. (Tabelle der Vorrunde)

Wie geht es nun weiter? SPORT1 erklärt den weiteren Weg im Turnier, Medaillenchancen - und auf wen die deutschen Männer noch treffen.

Punkte gegen Frankreich und Brasilien werden mitgenommen

Die drei jeweils Bestplatzierten der vier Vorrunden-Gruppen spielen in der Hauptrunde in zwei Sechser-Gruppen um den Einzug ins Halbfinale. Die ersten beiden Teams jeder Hauptrunden-Gruppe spielen anschließend über Kreuz die Final-Teilnehmer aus. Die Punkte, die in der Vorrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Gruppengegner geholt wurden, werden in die Hauptrunde mitgenommen.

Die Ausgangslage könnte für das DHB-Team also kaum besser sein. Durch das Weiterkommen der Brasilianer geht man mit 3:1 Punkten in die drei nächsten Spiele. Hätte sich Russland durchgesetzt, wären es hingegen lediglich zwei gewesen. Ein Punkt, der im Kampf ums Halbfinale von großer Bedeutung sein könnte.

"Dass wir so durchgehen, ist eine tolle Sache. Drei Punkte sind enorm viel wert. Wir haben alles in der eigenen Hand", sagte Bundestrainer Christian Prokop nach dem Sieg gegen Serbien in der ARD.

Hauptrunden-Duelle mit Spanien, Kroatien und Island

Das ist auch gut so, denn angesichts der kommenden Aufgaben gegen Europameister Spanien, Kroatien und Island tut die Nationalmannschaft gut daran, sich auf niemanden verlassen zu müssen. Mit drei Punkten liegt Deutschland in der Tabelle der Hauptrunde I vor dem ersten Spiel auf Position zwei hinter Kroatien. (Tabelle der Hauptrunde)

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Im Nacken hängen dem Team um Kapitän Uwe Gensheimer die punktgleichen Franzosen (3) und Spanien (2). Island und Brasilien scheinen mit null Zählern bereits aus dem Rennen ums Halbfinale, könnten letztendlich aber zum entscheidenden Zünglein an der Waage werden. Eine Niederlage gegen die Wikinger am Samstag würde für die deutsche Mannschaft zwar noch nicht das endgültige Aus bedeuten, wäre aber zumindest schon so etwas wie eine Vorentscheidung.

Fans als entscheidender Faktor

Von großer Bedeutung wird deshalb die Unterstützung der Fans sein. Nachdem die DHB-Auswahl die Vorrunde in Berlin bestritten hat, zieht man für die Hauptrunde nach Köln um. Mit 19.500 Zuschauern fasst die Lanxess Arena 6.500 Zuschauer mehr als die Mercedes-Benz-Arena in der Hauptstadt.

"Wir haben nur eine Chance bei unserer Heim-WM, wenn wir mit der Halle und den Fans eine Einheit bilden. Jetzt kommen ganz schöne Kaliber auf uns zu, aber wir haben natürlich auch viel im Rücken", hob der Bundestrainer schon nach dem Serbien-Spiel die Bedeutung der Fans hervor.

Halbfinale in Hamburg fest im Blick

Nach dem Spiel am Samstag bestreitet die DHB-Auswahl am Montag, 21. Januar gegen Kroatien (20.30 Uhr) und am Mittwoch, 23. Januar gegen Spanien (20.30 Uhr) die weiteren Partien.

Sollte Deutschland tatsächlich den Sprung ins Halbfinale schaffen, würde es dort zum Duell mit Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn, Ägypten oder Tunesien kommen, die in der Parallelgruppe um einen Platz in der Runde der letzten Vier kämpfen. Die Halbfinals steigen dann am Freitag, 25. Januar in der Barclaycard Arena in Hamburg.

Das Endspiel der Weltmeisterschaft findet am 27. Januar im dänischen Herning statt.

Die deutschen Spiele der Hauptrunde in der Übersicht:

1. Spiel der Hauptrunde gegen Island: Samstag, 19. Januar (20.30 Uhr im LIVETICKER)
2. Spiel der Hauptrunde gegen Kroatien: Montag, 21. Januar (20.30 Uhr im LIVETICKER)
3. Spiel der Hauptrunde gegen Spanien: Mittwoch, 23. Januar (20.30 Uhr im LIVETICKER)


* * * * 17 January 2019 | 11:42 pm * * * *

Barca erreicht Viertelfinale - doch Einspruch droht

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Der FC Barcelona hat angeführt von Ousmane Dembele das Viertelfinale des spanischen Pokals erreicht, muss aber einen Einspruch befürchten.

Der Titelverteidiger gewann das Rückspiel gegen UD Levante 3:0 (2:0) und drehte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel. Allerdings kündigte Levante schon vor Anpfiff den Gang vor ein Sportgericht an, da Barca im ersten Duell einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt haben soll.

Der Ex-Dortmunder Dembele (30./31.) und Superstar Lionel Messi (54.) sorgten für die Tore. Die Katalanen, bei denen wie schon im Hinspiel der Niederländer Jasper Cillessen statt Stammkeeper Marc-Andre ter Stegen das Tor hütete, dürfen somit weiter vom fünften Pokalsieg in Folge träumen.

Levante will Rechtsmittel einlegen

Der Begegnung dürfte allerdings ein Nachspiel am grünen Tisch folgen, da Barcelona im Hinspiel am 10. Januar den angeblich gesperrten Innenverteidiger Chuma eingesetzt hatte. Der 19-Jährige hatte zuvor bei der zweiten Mannschaft in der Meisterschaft seine fünfte Gelbe Karte gesehen, die offenbar wettbewerbsübergreifend eine Sperre zur Folge hat.

Levantes Präsident Francisco Catalan kündigte an, beim spanischen Verband Rechtsmittel einzulegen. Barca bestritt dagegen, dass Chuma in der Copa de Rey gesperrt gewesen sei. Nach Angaben des Klubs müsse er nur beim nächsten Punktspiel pausieren.

Den Einzug ins Viertelfinale schafften am Donnerstag auch Betis Sevilla und Espanyol Barcelona. Zuvor hatten Real Madrid, der FC Getafe, der FC Valencia, der FC Girona und der FC Sevilla die Runde der letzten Acht erreicht.


* * * * 17 January 2019 | 11:40 pm * * * *

Türkei-Drohungen: NBA unterstützt Kanter

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NBA-Boss Adam Silver hat großes Verständnis dafür, dass der türkische Basketballer Enes Kanter von den New York Knicks aus Angst um sein Leben nicht zum Europa-Gastspiel der Liga nach London geflogen ist.

"Es ist bedauernswert, dass Enes nicht hier ist. Aber ich verstehe absolut, warum er entschieden hat, nicht zu kommen", sagte Silver vor dem Duell zwischen den Knicks und den Washington Wizards (100:101) in der britischen Hauptstadt.

Kanter: "Leicht getötet werden"

Kanter (26), öffentlicher Kritiker des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, hatte die Reise mit seinem Team aus Angst vor einem Zugriff nicht angetreten. Er könne in England "leicht von türkischen Agenten gekidnappt oder getötet werden", schrieb der Center als Gastautor in der Washington Post.

Laut Medienberichten des Landes verlangt die türkische Regierung Kanters Auslieferung. Zudem soll der Spieler auf die Fahndungsliste von Interpol gesetzt werden. Kanter hat wegen seiner Haltung wiederholt Morddrohungen erhalten. Die Liga nehme diese "sehr ernst", so Silver.

Unterstützung von NBA-Boss

"Nichts ist wichtiger als die Sicherheit der Spieler", stellte der Commissioner klar. Die NBA habe den Profi nicht aufgefordert, in den USA zu bleiben. "Er muss sich mit wichtigen Dingen auseinandersetzen. Da wir weltweit agieren, müssen wir uns damit beschäftigen. Ich unterstütze Enes als Spieler dieser Liga."

Nachdem ihm 2017 die türkische Staatsbürgerschaft aberkannt wurde, ist der in Zürich geborene Kanter staatenlos. Er steht der Gülen-Bewegung nahe, die von Erdogan für den Putschversuch 2016 verantwortlich gemacht wird. 2021 möchte Kanter US-Bürger werden.


* * * * 17 January 2019 | 11:28 pm * * * *

Bayern vor Hammer-Wochen: Wer für Kovac jetzt wichtig wird

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Vor dem FC Bayern liegen bereits zu Jahresbeginn die Wochen der Wahrheit - vor allem für Trainer Niko Kovac. Zum Rückrundenstart müssen die Münchner am Freitag in Hoffenheim ran (Bundesliga: TSG Hoffenheim - FC Bayern München, Fr., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). In den darauffolgenden 36 Tagen trifft der Rekordmeister in der Bundesliga auf Stuttgart, Leverkusen, Schalke, Augsburg und Berlin.

Im DFB-Pokal wartet ebenfalls die Hertha. Im Achtelfinale der Champions-League steht das Auswärtsspiel in Liverpool auf dem Programm. Meistert Kovac diese Hürden oder schlittern die Bayern wieder in eine Krise? 

SPORT1 erklärt, wer für Kovac jetzt besonders wichtig wird. 

Manuel Neuer

Der 32 Jahre alte Kapitän gilt intern als Unterstützer von Kovac - auch schon während der Bayern-Krise war das der Fall. Neuer selbst erlebte eine wechselhafte Hinrunde, stabilisierte sich zum Jahresende hin aber zunehmend. Im Wintertrainingslager in Doha zeigte er sich zudem in Topform, trainierte ohne Probleme.

Hält Neuer in der Rückrunde wieder auf Weltklasse-Niveau, wird das die Bayern-Defensive merklich stabilisieren. "Wir haben sehr erfahrene Spieler und sind hungrig. Wir sind die Jäger und haben noch alle Möglichkeiten", freut sich Neuer auf die kommenden Aufgaben.

Thomas Müller

Der Vize-Kapitän ist bei Kovac gesetzt. Müller kommt zugute, dass Kovac seit Wochen auf ein 4-2-3-1 setzt - und dieses System auch beibehalten will. Müller ist dadurch wieder im Zentrum anzufinden, kommt mit seiner unorthodoxen Spielweise auf der Position des Spielmachers wesentlich besser zur Geltung als auf dem Flügel.

Müller selbst stimmt für die Rückrunde vor allem optimistisch, dass die Zusammenarbeit zwischen Mannschaft und Trainer "sehr gut" sei, wie er im SPORT1-Interview versicherte. Dies habe auch mit einem Aufschwung in der Spielweise und den jüngsten Ergebnissen zu tun. "Auf dieser Welle des guten Gefühls wollen wir weitermachen", meint Müller. 

Robert Lewandowski

Im Vergleich zu Saisonbeginn, als Lewandowski unzufrieden und verschlossen wirkte und er mal wieder mit Wechselgedanken spielte, gibt sich der Pole dieser Tage wie ausgewechselt: Lewandowski lacht, wirkt nahbarer und vermittelt sogar glaubhaft, sich mit den Bayern auch in Zukunft identifizieren zu wollen. Der Stürmer darf sich nur nicht verletzen, denn für Kovac und die Bayern ist der 30-Jährige nicht zu ersetzen.

Seine eindrucksvolle Hinrunden-Bilanz: 24 Pflichtspiele, 22 Tore und fünf Assists. Was Lewandowski in den kommenden Knaller-Wochen besonders motivieren könnte: Seit jeher verfolgt ihn der Vorwurf, in den entscheidenden Spielen unterzutauchen. Den Gegenbeweis kann er nun erbringen. 

Thiago

Kovac teilte zu Beginn seiner Amtszeit in München mit, dass er seine Spieler besser machen wolle. Bei Thiago zumindest ist ihm dies gelungen. Der Spanier (seit 2013 im Verein) ist zum Herzstück im Münchner Mittelfeld geworden. Er drosselt das Spiel, kurbelt es an, sorgt für Überraschendes.

Der 27-Jährige macht zwar immer noch Übersteiger in gefährlichen Zonen und wirkt manchmal überheblich. Auf der anderen Seite ist er jedoch auch extrem zweikampfstark geworden und geht kaum einem Duell aus dem Weg. Thiago und Kovac verstehen sich zudem sehr gut, auch in Doha war das zu erkennen.

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Etwa, wenn sich die beiden nach Trainingsende noch Flugbälle zuspielten und miteinander flachsten. Thiago, hoch angesehen in der Mannschaft, ist für Kovac zudem das Sprachrohr zur durchaus kritischen Latino-Fraktion der Münchner um James Rodriguez, Javi Martinez, Rafinha und Renato Sanches.

Ein Thiago in Topform kann für die Münchner in der Rückrunde zum entscheidenden Puzzle-Teil werden. Aber auch der Edeltechniker muss zeigen, dass er seine Qualitäten gegen große Gegner gleichermaßen abrufen kann. 

Joshua Kimmich

Der 23-Jährige ist Kovac' Allzweckwaffe und Dauerbrenner. In der Hinrunde verpasste Kimmich in der Bundesliga nicht eine Minute Spielzeit. Mal spielte er im defensiven Mittelfeld, mal als Rechtsverteidiger, in Frankfurt gab er sogar den Spielmacher. Vorerst wird er aber weiterhin in der Viererkette agieren, da auf der Doppelsechs Thiago und Leon Goretzka gesetzt sind.

Kimmich, der perspektivisch im Mittelfeld spielen will, lässt sich davon aber nicht beirren. Sein Verhältnis zu Kovac ist gut, Kimmich scheut sich aber auch nicht, Missstände anzusprechen - intern wie extern. Ein Attribut, das Kovac schätzt: Ehrlichkeit. Mit seiner vorbildlichen Arbeitseinstellung ist er zudem Vorbild für die jüngere Generation im Bayern-Kader.

Die Bosse 

Was Kovac in Krisen-Zeiten gut tat, war das ausgesprochene Vertrauen der Führungsriege um Präsident Uli Hoeneß, Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Was dieses Vertrauensvotum auch zukünftig wert ist, werden die kommenden Wochen zeigen, sollten die Bayern patzen.

Kovac selbst (Vertrag bis 2021) kann indes einiges dafür tun, sein Standing bei den Bayern weiterhin zu verbessern. Gelänge ihm die Sechs-Punkte-Aufholjagd auf Spitzenreiter Borussia Dortmund oder kurzfristig sogar das Weiterkommen gegen Liverpool, wird ihn das stärken - vor allem mannschaftsintern.

Kovac wird wissen, welche Bedeutung die kommenden Hammer-Wochen auch für ihn persönlich haben werden.


* * * * 17 January 2019 | 11:22 pm * * * *

"Druck im Kessel": DHB-Team beschwört Geist von Köln

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Nach der gelungenen Abschlussparty freuten sich die deutschen Handballer schon auf weitere Festtage in der Karnevalshochburg. Uwe Gensheimer, Silvio Heinevetter und Co. verabschiedeten sich noch mit La Ola von den 13.500 begeisterten Zuschauern in der Arena am Berliner Ostbahnhof, da dachte Bob Hanning schon an die zweite Etappe der Medaillenjagd bei der Heim-WM.

"Wenn jetzt 6000 Zuschauer dazukommen, können wir nochmal den Druck im Kessel erhöhen. Jetzt hoffe ich, dass diese Welle auf Köln überschwappt", sagte der DHB-Vizepräsident nach dem lockeren 31:23 (16:12) gegen Serbien zum Ende einer denkwürdigen Vorrunde.

Prokop: "Alles in der Hand"

Bundestrainer Christian Prokop zollte seinem weiterhin ungeschlagenen Team nach dem dritten Sieg ein großes Lob.

"Dass wir so durchgehen, ist eine tolle Sache. Drei Punkte sind enorm viel wert. Wir haben alles in der eigenen Hand", sagte Prokop in der ARD.

Heinevetter genoss die letzten Augenblicke bei seinem Heimspiel besonders. Der Torhüter der Füchse Berlin hatte mit seinem Treffer zum Endstand den krönenden Schlusspunkt gesetzt, sein Konkurrent Andreas Wolff nahm ihn danach liebevoll in den Arm.

Deutschland vor schweren Aufgaben

Trotz des frischen Rückenwinds wartet auf die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) mit den Spielen gegen Island am Samstag, Kroatien (Montag) und Europameister Spanien (Mittwoch) eine schwere Aufgabe.

"Wir haben nur eine Chance, wenn wir mit der Halle und dem Publikum eine Einheit bilden", beschwor Prokop schon einmal den Geist von Köln. Auch der starke Heinevetter (13 Paraden) hofft auf eine "Euphorie, die hoffentlich mit rüberschwappt."

Der Co-Gastgeber startet mit 3:1 Punkten in die zweite Turnierphase und hat eine Medaille fest im Visier. Gegen Serbien tankte das deutsche Team weiteres Selbstvertrauen und sparte dank einiger Personalrochaden wertvolle Kräfte. Bester deutscher Werfer war Matthias Musche mit fünf Toren.

"Wir wollten mit einem Sieg Dankeschön an Berlin sagen. Das waren fünf fantastische Spiele hier, zehn fantastische Tage", sagte Prokop.

Roggisch: "Gutes Gefühl"

Die wichtigste Nachricht erreichte das DHB-Team schon vor dem Anwurf. Nach Brasiliens 35:26-Sieg gegen Korea war klar, dass Deutschland mit einer sehr guten Ausgangsposition in die Hauptrunde startet.

"Wir gehen mit einem guten Gefühl nach Köln", sagte Teammanager Oliver Roggisch.

Prokop gönnte einigen seiner Topspieler daher einige Auszeiten. Heinevetter erhielt erstmals bei diesem Turnier den Vorzug gegenüber Wolff, Kapitän Uwe Gensheimer durfte nach nicht einmal einer Viertelstunde auf der Bank Platz nehmen. Für den verletzten Rückraumspieler Steffen Weinhold (Adduktorenzerrung) stand der Leipziger WM-Debütant Franz Semper in der Startformation.

Prokop experimentiert

Prokop wechselte aber nicht nur sein Personal munter durch, auch im taktischen Bereich probierte der Bundestrainer mit Blick auf die wegweisenden Spiele einiges aus. Seine Mannschaft fand nach Startproblemen aber schnell in die Spur.

Gensheimer glich mit seinem 30. Turniertor zum 4:4 aus (9.), Kreisläufer Patrick Wiencek sorgte eine Minute später in Überzahl für die erste Führung.

Ins Spiel der DHB-Auswahl schlichen sich zwar immer mal wieder einige Konzentrationsschwächen ein, doch bis zur Pause baute der Gastgeber seinen Vorsprung auf vier Tore aus.

"Die ersten zehn Minuten waren etwas zaghaft. Danach haben wir den Schlüssel gefunden", sagte Roggisch nach den ersten 30 Minuten.

Gensheimer scheitert

Auch in der zweiten Halbzeit benötigte der Europameister von 2016 eine kurze Anlaufzeit. Semper erzielte erst in der 35. Minuten den ersten Treffer. Der bisher so eiskalte Gensheimer scheiterte zudem zweimal beim Siebenmeter. Jannik Kohlbacher machte es aber besser und sorgte beim 20:15 für den ersten Fünf-Tore-Vorsprung (42.).

Prokop experimentierte danach weiter, es gelang aber nicht alles. Als Heinevetter sein Tor für einen weiteren Feldspieler räumte, erzielte Serbien drei Treffer. Vereinzelte Pfiffe waren danach zu hören. Doch am Ende wurde eine große Abschiedsparty gefeiert.

Am Freitag steht für die deutschen Handballer der Umzug von der Spree an den Rhein an. Um 12.40 Uhr hebt der Flieger von Berlin-Tegel Richtung Köln ab, wo am Abend in der Arena noch ein Training angesetzt ist. Am Samstag beginnt der Kampf um die Medaillen dann richtig.


* * * * 17 January 2019 | 11:13 pm * * * *

Wuppertal gerettet: "Wir sind unfassbar glücklich"

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Aufatmen beim finanziell angeschlagenen Regionalligisten Wuppertaler SV. Wie der Verein am Mittwoch offiziell bekanntgab, sind zwei Tage vor dem Ende der Spendenaktion bereits die erhofften 100.000 Euro zusammengekommen. Gleichzeitig stellte der Tabellensechste der Regionalliga West klar, dass die Aktion trotzdem wie geplant bis Samstagabend weiterlaufen wird.

Noch am Mittwoch hatte der Verein zunächst mitgeteilt, dass ein Spender eine Summe in Höhe von 10.000 Euro zurückgezogen hat. Nur wenige Stunden später erreichte der WSV das Spendenziel. In der offiziellen Mitteilung auf der Vereinswebseite zeigen sich die Verantwortlichen "unfassbar glücklich" und "stolz auf alle Unterstützer". Da ein solcher Spendenrückzug bis Samstagabend nicht ausgeschlossen werden kann, bittet der WSV weiter um Spenden.

Stuttgart und Gladbach helfen aus

Fanartikel, besondere Erlebnisse (zum Beispiel eine Teilnahme an der Halbzeitshow, Stadionsprecher für einen Tag) und Sammlerstücke (von Ex-Spieler Günter Pröpper signiertes Poster und Ball) erfreuten sich bei den Fans und Unterstützern großer Beliebtheit.

Weitere Spenden sind erwünscht, um die Lücke im Etat von rund 260.000 Euro zu schließen. Ohne Ablöse einzustreichen ließ Wuppertal bereits einige Spieler in dieser Transferperiode ziehen, um Gehalt zu sparen. So wechselten unter anderem Jonas Erwig-Drüppel (RW Essen), Joshua Mroß (Chemnitzer FC) und Christopher Kramer (TSV Steinbach Haiger) den Verein. Auch der Verzicht von Mannschaft und Trainerteam auf Prämienzahlungen sorgte für wichtige Entlastung.

Zuvor hatten auch zwei Bundesligisten dem angeschlagenen Wuppertaler SV unter die Arme gegriffen. So verzichtete der VfB Stuttgart auf die Einnahmen aus dem U19-DFB-Pokalspiel gegen den WSV aus dem Dezember und spendete sie stattdessen. Auch Borussia Mönchengladbach zeigte sich solidarisch und spendete ein von der ganzen Mannschaft unterschriebenes Trikot von Raffael.


* * * * 17 January 2019 | 11:10 pm * * * *



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