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Debakel ohne Curry! Warriors gehen gegen Rockets unter

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Die Golden State Warriors haben in der NBA eine deftige Klatsche kassiert. Der Meister und Titelfavorit ging mit 86:107 bei den Houston Rockets unter.

Damit kassierte das Team von Trainer Steve Kerr, das erneut auf den verletzten Superstar Stephen Curry verzichten musste, bereits die vierte Niederlage in der laufenden Saison.

Die Rockets, die einen Horrorstart in die Spielzeit hingelegt hatten, setzten ihren Aufwärtstrend mit dem dritten Sieg in Folge fort.

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Harden Topscorer - Warriors enttäuschen

Vorjahres-MVP James Harden setzte den Warriors am meisten zu. Der Point Guard war mit 27 Punkten Topscorer der Partie. Auf Seiten des Champions punktete einzig Kevin Durant annähernd in normalen Dimensionen. Er erzielte 20 Punkte.

Die Rockets gaben unterdessen bekannt, dass Carmelo Anthony das Team endgültig verlassen wird. Der zehnmalige All-Star ist angeblich bei verschiedenen Franchises im Gespräch.

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* * * * 16 November 2018 | 5:59 am * * * *

Stimmen: "Ich dachte schon, wir sind im Hallenbad..."

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Die deutsche Nationalmannschaft hat beim 3:0-Erfolg gegen Russland vor allem vor der Pause überzeugt. Bundestrainer Joachim Löw ist mit der ersten Hälfte zufrieden, sieht aber Schwachpunkte.

Torschütze Serge Gnabry lobt Startelf-Debütant Kai Havertz, Kritik übt er allerdings an der Stimmung im nicht ausverkauften Leipziger Stadion. Joshua Kimmich wähnt sich bei einer anderen Sportart. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Die offizielle Zuschauerzahl wurde mit 35.288, damit blieben fast 8.000 Sitze leer.

SPORT1 fasst die Stimmen von RTL und aus der Mixed Zone zusammen:

Joachim Löw (Bundestrainer): "Die erste Hälfte war gut. Wir hatten eine gute Spielkontrolle und hatten auch die Dynamik im Spiel. Die Tore waren sehr schön herausgespielt. Wenn man so viele Wechsel vornimmt, geht natürlich der Spielfluss verloren. Wir hatten bei eigenem Ballbesitz nicht mehr die Raumaufteilung und die Ordnung. Es war ein bisschen durcheinander."

... über Kai Havertz: "Er hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr ballsicher, er orientiert sich nach vorne und hat eine offene Stellung zum Ball. Er versucht, den Ball immer nach vorne mitzunehmen. Das sind auch Schlüsselmomente in unserem Spiel. Für sein Alter ist er sehr gut. Er hat eine wahnsinnig gute Übersicht und erkennt Situationen sehr schnell."

... über die Reservisten Thomas Müller und Mats Hummels: "Sie sind wahnsinnig professionell, sie gehen auch im Training voran und treiben die anderen mal an. Heute haben sie die Entscheidung auch absolut so akzeptiert."

Stanislaw Tschertschessow (Nationaltrainer Russland): "In der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass wir gut spielen können. In der ersten Halbzeit waren wir nicht auf das Tempo der Deutschen vorbereitet. Deutschland hat aggressiver gespielt."

Gnabry wünscht sich bessere Stimmung

Serge Gnabry (Deutschland): "Die erste Halbzeit war richtig gut von uns. Wir haben uns viele Chancen herausgespielt. Mit der zweiten Halbzeit waren wir nicht mehr so zufrieden. Wir waren nicht mehr so aggressiv in den Zweikämpfen und haben nicht mehr so viel Druck gemacht. Da hätten wir noch eine Schippe drauflegen können."

... über den Umbruch: "Für uns auf dem Platz ist es egal, wie alt wir sind. Wir schauen einfach, dass wir Gas geben. Wir haben in Deutschland einfach viele junge Spieler, die in ihren Klubs in jungen Jahren Stammspieler sind. Gerade Kai Havertz ist mit seinen 19 Jahren ein gutes Beispiel. Er spielt überragend, warum ihn dann nicht spielen lassen?"

... über die Stimmung im Stadion: "Natürlich wäre es schön gewesen, ein bisschen mehr Support zu haben. Aber wir auf dem Platz müssen schauen, dass die Ergebnisse stimmen, dann kommen die Fans auch wieder."

... über sein Tor und Havertz' Vorlage: "Das war ein genialer Pass. Ich habe ihm vorher gesagt, dass er sich vorne im Halbraum aufhalten soll, damit er von Niklas Süle anspielbar ist. Dass er so ein Auge hat und mich findet, ist klasse."

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Kimmich fühlt sich wie im Hallenbad

Joshua Kimmich (Deutschland): "Ich dachte schon, wir sind im Hallenbad, mit den blauen Sitzen. Man bekommt das als Spieler gar nicht so mit. Klar, bei der Hymne sieht man es ein bisschen, dass etwas frei ist. Aber wenn es dann losgeht, ist man wie im Film. Da guckt man nicht mehr nach links und rechts, sondern hat den Fokus auf dem Platz."

Leon Goretzka (Deutschland): "Gerade wenn du vom letzten Samstag aus Dortmund hierhin kommst, ist es dann schon ein leichter Kulturschock. Aber so ist das halt bei solchen Spielen. Ich glaube wenn es wieder um etwas geht, wird die Stimmung im Stadion wieder besser sein.”

Neuer sieht großes Potenzial

Manuel Neuer (Kapitän deutsche Nationalmannschaft): "Wir wollen das Jahr mit den beiden letzten Spielen gut zu Ende bringen. Wir haben ein schwieriges Jahr mit der Nationalmannschaft durchleben müssen. Das war ein guter Start." 

... über den Umbruch: "Das sind alles gestandene Spieler, die spielen bei Topvereinen, auch international. Wir kommunizieren viel. Wichtig ist, dass man sich auf dem Platz alles sagen kann. Darin sehe ich auch meine Aufgabe. Wir schauen mal, wer gegen Holland auflaufen wird. Jeder junge Spieler ist sehr hungrig. Das ist sehr positiv, sie haben viel Potenzial darauf können wir aufbauen."

... über die Stimmung: "Durch die Spielfreude, die wir an den Tag gelegt haben, haben sie sich auch gefreut. Es war nicht ausverkauft, das ist schade. Aber wir haben auch in diesem Jahr nicht so viel dafür getan, dass jedes Spiel ausverkauft ist."

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Leroy Sane (Deutschland): "Wir haben sehr viele gute junge Spieler, egal auf welcher Position. Wir haben heute ein ordentliches Spiel gemacht. Ich hoffe, dass wir am Montag auch ein gutes Spiel machen und gewinnen werden. Die Spielweise, wie Jogi Löw spielen lässt, gefällt mir sehr. Das ist offensivstark. Die jungen Spieler haben heute gezeigt, dass wir auch dieses System spielen können. Ich denke, wir können noch ein bisschen mehr Druck aufbauen."

Havertz: "Lerne von den älteren am meisten"

Kai Havertz (Deutschland): "Es macht immer Spaß mit vielen jungen Spielern zu spielen. Trotzdem kann man von den etwas älteren hier am meisten lernen. Man sieht, wie viel Qualität hier herrscht. Vor allem als junger Spieler kann man sich viel abschauen. Für mich war es wichtig, in so einem Spiel dabei zu sein."

Niklas Süle (Deutschland): "Wir hatten in der ersten Hälfte viele gute Dinge, aber auch viele, die wir noch weiter verbessern müssen. Wir sind auf einem guten Weg, daran wollen wir anknüpfen."

... über einen Stammplatz-Anspruch: "Das würde ich nie öffentlich machen. Ich habe meine Ziele. Ich habe riesigen Respekt vor den beiden (Mats Hummels und Jerome Boateng, Anm.d.Red.). Sie sind immer noch Wahnsinns-Spieler. Ich habe viel von ihnen gelernt und werde auch noch viel lernen. Ich freue mich immer, wenn ich spielen darf und versuche das Vertrauen zurückzahlen kann."


* * * * 16 November 2018 | 12:27 am * * * *

Nations League: Diese Auf- und Absteiger stehen schon fest

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Die Vorrunde in der Nations League neigt sich dem Ende entgegen und es stehen bereits die ersten Auf- und Absteiger fest. (Service: Tabellen der Nations League)

Am Donnerstag löste Bosnien-Herzegowina das Ticket für die Liga A. Gegen Österreich reichte den Bosniern dabei ein torloses Remis. Auch Finnland reichte eine knappe Niederlage gegen Griechenland für den vorzeitigen Aufstieg in Liga B.

SPORT1 gibt einen Überblick, welche Team bereits sicher auf- oder abgestiegen sind. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Nations League)

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Aufsteiger:

Bosnien-Herzegowina (Von Liga B in Liga A)
Ukraine (Von Liga B in Liga A)
Finnland (Von Liga C in Liga B)
Georgien (Von Liga D in Liga C)

Absteiger: 

Island (Von Liga A in Liga B)
Polen (Von Liga A in Liga B)
Nordirland (Von Liga B in Liga C)
Estland (Von Liga C in Liga D)


* * * * 15 November 2018 | 11:58 pm * * * *

Sane und Gnabry wirbeln - aber DFB-Team siegt mit Makel

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Die deutsche Nationalmannschaft hat sich dank ihrer jungen Wilden für das mögliche Abstiegs-Endspiel in der Nations League gegen die Niederlande warmgeschossen (Nations League: Deutschland - Niederlande, 20.45 Uhr im LIVETICKER).

Das im Vergleich zum WM-Debakel neuformierte Team von Bundestrainer Joachim Löw gewann in Leipzig gegen Russland souverän mit 3:0 (3:0) und betrieb im vorletzten Länderspiel des historisch schlechten Kalenderjahres ein wenig Schadensbegrenzung. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Löw bescheinigte seinem Team Licht und Schatten: "Die erste Hälfte war gut, wir hatten eine gute Spielkontrolle. Wir haben in einigen Situationen in die Tiefe gehen können, Dynamik hergestellt und zwei Tore schön herausgespielt. Nach der Pause ging aber etwas der Spielfluss verloren. Wir hatten auch nicht mehr so die Raumaufteilung und weniger Ordnung. Da hatten wir auch wieder etwas Durcheinander", sagte Löw bei RTL.

Die Tor-Debütanten Leroy Sane (8.) und Niklas Süle (25.) sowie Serge Gnabry (40.) sorgten mit ihren Treffern für den vierten und gleichzeitig höchsten deutschen Sieg in 2018. Löws Jungspunde knüpften vor nur 35.288 Zuschauern vor allem in der ersten Halbzeit nahtlos an den beherzten Auftritt Mitte Oktober bei Weltmeister Frankreich (1:2) an. 

Hector verletzt ausgewechselt

Ein Wermutstropfen war die Verletzung von Jonas Hector, der nach einem Foul vorzeitig ausgewechselt werden musste und gestützt von Betreuern vom Platz getragen werden musste. Löw gab nach dem Spiel aber leichte Entwarnung und sprach von einer Prellung: "Es ist nicht ganz so schlimm, wie es im ersten Moment aussah."

DFB-Kapitän Manuel Neuer zog nach dem Auftritt ein zufriedenes Fazit: "Wir wollen das Jahr mit den beiden letzten Spielen gut zu Ende bringen. Wir haben ein schwieriges Jahr mit der Nationalmannschaft durchleben müssen. Das war ein guter Start." (Die Stimmen zum Spiel)

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Torschütze Gnabry war "sehr zufrieden. Die erste Halbzeit war top von uns, wir haben uns viele Chancen herausgespielt", sagte er, zeigte sich dennoch kritisch: "In der zweiten Halbzeit waren wir zu passiv in den Zweikämpfen."

Löw setzt Umbruch fort

Um im letzten Gruppenspiel am kommenden Montag in Gelsenkirchen gegen die Niederlande den Verbleib in der A-Gruppe noch sichern zu können, braucht die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aber weltmeisterliche Schützenhilfe. Holt Frankreich am Freitagabend mindestens ein Unentschieden gegen die Niederlande, hätte das Löw-Team den Verbleib in der A-Gruppe des neuen UEFA-Wettbewerbs noch in eigener Hand.

Löw setzte gegen Russland den Umbruch fort, den er in Frankreich eingeleitet hatte. Sieben Startelfspieler waren 23 Jahre oder jünger, im Angriff durften erneut Sane (22), Timo Werner (22) und Gnabry (23) wirbeln. Dahinter feierte Toptalent Kai Havertz (19) auf der Zehn ein starkes Startelfdebüt im Nationalteam. Dafür saß von den 2014-Weltmeistern Thomas Müller zunächst nur auf der Bank, Mats Hummels kam gar nicht zum Einsatz.

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Die Jung-Nationalspieler bewiesen, dass ihnen die Zukunft im Nationalteam gehören könnte. Sane, Werner und Gnabry tauschten immer wieder geschickt die Positionen, waren stets anspielbar und brachten die russische Abwehr mit den ehemaligen Bundesligaprofis Roman Neustädter und Konstantin Rausch in Bedrängnis. Über die Außen machte vor allem der anfangs sehr auffällige Thilo Kehrer viel Druck. Der Lohn war das frühe 1:0 durch Sane, der einen feinen Spielzug über Kehrer und Gnabry problemlos aus kurzer Distanz vollendete. 

Russlands WM-Euphorie verflogen

Eine Viertelstunde später hätte der Offensivspieler von Manchester City sogar schon sein zweites Tor erzielen müssen. Nach einer Flanke von Havertz köpfte Sane völlig freistehend den Ball aber in die Arme von Torhüter Andrej Lunew. Besser machte es Abwehrspieler Süle, der nach einer Kopfballverlängerung von Antonio Rüdiger den Ball im Stile eines Torjägers im Kasten unterbrachte. Das Fehlen der Leistungsträger Marco Reus (Fußprellung), Toni Kroos (Schonung) und Julian Draxler (Todesfall in der Familie) machte sich nicht bemerkbar. 

Bei den ersatzgeschwächten Russen war von der Euphorie durch die erfolgreiche Heim-WM und die anschließend überzeugenden Auftritte in der Nations League kaum etwas zu sehen. Einzig der im Juli eingebürgerte Brasilianer Ari deutete im Angriff ein wenig Spielfreude an.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel ergab sich für die Gäste doch die große Chance auf den ersten Treffer, aber Alexej Ionow verzog freistehend vor Manuel Neuer. Der nicht immer souverän agierende Rüdiger, der den Vorzug vor Hummels erhielt, war zuvor am Ball vorbeigegrätscht. Die deutsche Mannschaft nahm in der zweiten Halbzeit deutlich an Tempo heraus, Chancen ergaben sich kaum noch. Kurz vor Schluss sorgte ein Flitzer mit russischer Fahne für ein wenig Aufsehen.


* * * * 15 November 2018 | 11:55 pm * * * *

Transferticker: Kimmich lockt Havertz zu Bayern

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  • Kimmich lockt Havertz (23.51 Uhr)
  • Ancelotti angeblich heiß auf Real-Duo (15.33 Uhr)
  • Odegaard hofft auf Durchbruch in Madrid (13.02 Uhr)

+++ 23.51 Uhr: Kimmich lockt Havertz +++

Joshua Kimmich hat nach dem 3:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland in den höchsten Tönen von Kai Havertz gesprochen. 

"Er hat das überragend gemacht, er war der beste Mann auf dem Platz", schwärmte der Bayern-Profi.

Auf SPORT1-Nachfrage, ob Havertz auch ein Kandidat für Bayern sei, antwortete Kimmich: "Ich kann ihn nicht kaufen, aber er ist ein Spieler, der sehr gut zu uns passen würde."

Havertz feierte am Donnerstag sein Debüt in der Startelf beim Nationalteam und bestritt mit 19 Jahren bereits 65 Bundesliga-Spiele. Sein Vertrag bei der Werkself läuft noch bis 2022.

+++ 15.33 Uhr: Ancelotti angeblich heiß auf Real-Duo +++

Carlo Ancelotti will angeblich bei seinem Ex-Klub Real Madrid wildern. Wie die italienische Zeitung Corriere dello Sport berichtet, ist der Trainer des SSC Neapel an Verpflichtungen von Mariano Diaz und Marcos Llorente interessiert.

Ein baldiger Transfer des erst im August zu den Königlichen Angreifers Mariano dürfte so gut wie ausgeschlossen sein.

Anders sieht es bei Llorente aus. Der Mittelfeldspieler ist bei Real nur Ersatz und kommt auch in dieser Saison kaum zum Zug. Nach 18 Pflichtspielen sammelte er läppische 101 Einsatzminuten. 

+++ 13.02 Uhr: Odegaard hofft auf Durchbruch in Madrid +++

Martin Odegaard hofft darauf, bei Real Madrid noch den langersehnten Durchbruch zu schaffen.

"Mein Ziel ist klar: Ich will bei Real Madrid spielen", sagte der 19 Jahre alte Norweger in einem Interview mit Voetbal International

Bis zum Ende der laufenden Saison läuft Odegaard auf Leihbasis für den niederländischen Klub Vitesse Arnheim auf.

Dass der inzwischen entlassene Julen Lopetegui ihn nicht für die erste Mannschaft der Königlichen vorgesehen hatte, enttäuschte ihn.

"Ich hatte gehofft, bei Real einen Platz zu bekommen. Ich hatte den ganzen Sommer über trainiert und auch Spielminuten erhalten. Am Ende haben der Klub und ich aber entschieden, dass es das Beste wäre, wenn ich woanders zum Einsatz komme", so der Flügelspieler.

+++ 12.05 Uhr: Liverpool will Dembele offenbar nicht +++

Der FC Liverpool sieht offenbar von dem Versuch ab, Ousmane Dembele im Januar vom FC Barcelona zu verpflichten. 

Das berichtet die englische Zeitung The Mirror. Zuvor war von einem möglichen Angebot in Höhe von 96 Millionen Euro die Rede gewesen.

Zwar kommt der 21 Jahre alte Franzose bei Barca regelmäßig zum Einsatz, jedoch sorgt er abseits des Platzes aufgrund seiner mangelnden Disziplin immer wieder für negative Schlagzeilen.

Die Katalanen möchten Dembele nach einem Krisengespräch mit seinen Beratern aber offenbar noch eine Chance geben.

+++ 11.09 Uhr: Gladbach-Profi nach Düsseldorf? +++

Fortuna Düsseldorf könnte sein Mittelfeld im Januar mit einem Spieler von Borussia Mönchengladbach verstärken: Laszlo Benes. 

Der 21 Jahre alte Slowake kommt in der laufenden Saison noch auf keinen Einsatz für die Profis der "Fohlen".

In Düsseldorf könnte er Spielpraxis sammeln und dem Klub dabei zugleich helfen, den Abstieg zu verhindern. Fortuna liegt aktuell auf dem 17. Rang der Bundesliga.

"Wenn wir jemanden finden, der uns besser macht, werden wir das im Rahmen unserer Möglichkeiten auch tun", teilte Düsseldorfs Vorstandschef Robert Schäfer bei Sky mit.

Benes selbst sagte der Bild: "Was in der Winterpause passiert, kann ich jetzt noch nicht sagen. Wichtig ist für mich Spielpraxis. Wenn ich die nicht bei den Profis kriege, kann ich ja auch in der U23 spielen."

+++ 9.48 Uhr: Pulisic will in die Premier League +++

Christian Pulisic von Borussia Dortmund plant nach eigener Aussage, früher oder später für einen Klub in der Premier League zu spielen.

"Von England und der Premier League träumen viele Kinder. Von daher gibt es keinen Grund, warum ich eines Tages nicht dort spielen sollte", zitiert der Mirror den 20 Jahre alten US-Amerikaner.

Pulisic möchte dem BVB, aktuell Spitzenreiter der Bundesliga, aber erst einmal die Treue halten. "Wir spielen eine großartige Saison, ich genieße hier jeden Moment", so der Offensiv-Allrounder.

+++ 8.52 Uhr: Hoeneß setzt Bayern-Stars unter Druck +++

Uli Hoeneß setzt die Stars des FC Bayern unter Druck. Wer in der restlichen Saison nicht überzeugt, dem droht offenbar ein Abgang.

"Es kommt darauf an, wie sie spielen. Man muss den Spielern schon sagen, dass sie die nächsten drei, vier Monate unter Druck sind", betonte der Präsident gegenüber dem kicker.

"Und dann muss man sehen, wer zu gebrauchen ist, und wer nicht", so Hoeneß. 

Erst zuletzt hatte der 66-Jährige angekündigt: "Wir werden nächstes Jahr, wenn der zweite Schritt des Umbruchs kommt, sicherlich das Mannschaftsgesicht ziemlich verändern."

Verpflichtungen im Januar schloss er dabei aber aus. Mit sieben Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund ist Bayern in der Bundesliga nach zwölf Spieltagen nur Fünfter in der Tabelle.

Mittwoch, 14. November

+++ 15.35 Uhr: Nelson liebäugelt mit baldiger Arsenal-Rückkehr +++

In einem Interview mit der BBC machte Angreifer Reiss Nelson, momentan vom FC Arsenal an die TSG Hoffenheim ausgeliehen, keinen Hehl aus einem baldigen Comeback zu seinem Ausbildungsverein. 

"Arsenal ist mein Kindheitsklub, ich bin dort seit meinem achten Lebensjahr. Wenn ich dorthin zurückkehre, dann möchte ich stärker sein als mit 16, 17. Ich muss selbstbewusster sein", so Nelson zu dem englischen TV-Sender. 

Nach der jüngsten Horror-Verletzung von Danny Welbeck könnte der Klub von Mesut Özil nun Bedarf im Offensivbereich anmelden. 

Nelson selbst ließ in besagtem Interview verlauten: "Ich glaube ich war damals kein Mann, doch jetzt fühle ich mich stärker und ein paar mehr Monate hier in Hoffenheim werden meinen Glauben und mein Selbstvertrauen noch einmal steigern."

Auf lange Sicht möchte der 18-Jährige eine Arsenal-Legende werden. Ob er damit schon im Januar beginnt, hängt auch von Arsenal-Coach Emery ab, der sagt: "Wir verfolgen ihn in jedem Spiel. Wir sind aktuell sehr glücklich mit ihm und überlegen bereits, wie er uns in der Zukunft weiterhelfen könnte", heizt der Spanier die Spekulationen im Mirror weiter an.

+++ 10.15 Uhr: Bereitet Klopp Rekordangebot für Dembele vor? +++

Ousmane Dembele sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen - und zwar eher negativer und nicht-sportlicher Art. 

Die ständigen Undiszipliniertheiten ließ sich auch Barcelonas Trainer Ernesto Valverde nicht mehr bieten und verbannte den Franzosen im letzten Spiel gegen Betis Sevilla auf die Tribüne.

Weil der ehemalige Profi von Borussia Dortmund auch in seiner zweiten Saison bei den Katalanen nicht wirklich in Tritt kommt, halten sich Spekulationen um seinen Abgang hartnäckig.

Wie die Sun nun erfahren haben will, bemüht sich kein Geringerer als Jürgen Klopp um die Dienste des zweifelsohne hochbegabten Offensivakteurs.

Klopps FC Liverpool will Dembele angeblich im Winter verpflichten. Damit wolle man die Ambitionen auf den Premier-League-Titel nochmals unterstreichen und der ohnehin schon stark besetzen Offensive der Reds einen weiteren Impuls verleihen. 

Klopp machte bereits im Sommer keinen Hehl aus seiner Bewunderung für Dembele. Jetzt soll der deutsche Trainer ein Rekord-Angebot in Höhe von 98 Millionen Euro vorbereiten, um den 21-Jährigen im Januar zum zu locken. Mehr haben die Reds bislang für keinen Spieler ausgegeben.

Kurios: Zu BVB-Zeiten wohnte Dembele in Klopps Haus in Dortmund und soll dieses nach seinem Wechsel zum FC Barcelona in einem üblen Zustand hinterlassen haben. 

Zumindest hätte Klopp im Falle eines Transfers die Möglichkeit die Angelegenheit mit dem französischen "Enfant terrible" persönlich aus der Welt zu räumen.

+++ 08.51 Uhr: Konkurrenz für Kroos? Real verpflichtet Gaucho-Talent +++

Champions-League-Sieger Real Madrid verpflichtet laut übereinstimmenden Medieninformationen in Spanien im Wintertransferfenster den 20-jährigen Argentinier Exequiel Palacios von River Plate aus Buenos Aires.

Der Mittelfeldspieler, der zum 1. Januar 2019 einen Fünfeinhalb-Jahresvertrag bis 2024 erhalten soll, spielt auf der Position des 2014er-Weltmeisters Toni Kroos.

Der Transfer Palacios für 20 Millionen Euro gilt als Investition für die Zukunft, gleichzeitig soll der Gaucho den Druck auf den Ex-Münchner und -Leverkusener erhöhen. Der neue Real-Cheftrainer Santiago Solari ist selbst Argentinier und war einst Spieler von River Plate.


* * * * 15 November 2018 | 11:51 pm * * * *

Grand Slam of Darts: Knifflige Aufgabe für Suljovic im Viertelfinale

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Im englischen Wolverhampton geht der Grand Slam of Darts in die heiße Phase - und SPORT1 überträgt LIVE (Grand Slam of Darts, Donnerstag ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

Zum zwölften Mal steigt das Turnier, bei dem sowohl Spieler der PDC als auch der BDO teilnehmen dürfen. Für die Darts-Profis ist es der letzte große Härtetest vor der WM, die am 13. Dezember beginnt (LIVE im TV auf SPORT1).

Der Sieger des Grand Slam darf sich dabei über mehr als 125.000 Euro Preisgeld freuen.

Suljovic fordert "Dreammaker"

Nach der Darts-Sensation von Michael Unterbuchner steigen am Freitag die ersten Viertelfinales. Mit dabei ist der Österreicher Mensur Suljovic, der es mit dem Belgier Dimitri Van den Bergh zu tun bekommt. Der "Dreammaker" warf im Achtelfinale einen Neun-Darter. (DATENCENTER: Die Tabellen des Grand Slam of Darts)

In der zweiten Partie des Abends bekommt es Simon Whitlock mit Gerwyn Price zu tun.

SPORT1 hat alle wichtigen Infos zum Grand Slam of Darts.

Die Spiele am Freitag

20 Uhr: Dimitri van den Bergh - Mensur Suljovic
21.45 Uhr: Simon Whitlock - Gerwyn Price

Der Modus des Grand Slam of Darts

Die 32 Teilnehmer wurden in acht Gruppen mit je vier Spielern gelost. Über fünf Tage spielt innerhalb einer Gruppe jeder gegen jeden im Modus Best-of-9-Legs.

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Die zwei besten jeder Gruppe erreichen die K.O.-Phase, die mit dem Achtelfinale (Modus Best-of-19-Legs) beginnt. Ab dem Viertelfinale (ab Freitag, den 16. November) wird im Modus Best-of-31-Legs gespielt, es müssen also mindestens 16 Legs gewonnen werden, um die nächste Runde zu erreichen. Das Finale steigt am Sonntag, den 18. November um 20 Uhr.

Die Besonderheit des Turniers besteht darin, dass sowohl Spieler der PDC als auch Spieler der BDO teilnehmen können. Zudem ist es das einzige PDC-Einzelturnier, bei dem in Gruppen gespielt wird.

Grand Slam of Darts: Die Favoriten

Trotz seiner leicht schwächelnden Form bei den letzten Turnieren zählt Superstar Michael van Gerwen zu den absoluten Topfavoriten. Der Niederländer konnte den Grand Slam in den letzten drei Jahren jeweils für sich entscheiden. "An ihm führt kein Weg vorbei, in wichtigen Phasen wird er garantiert wieder angreifen", ist sich Martin Schindler im exklusiven SPORT1-Interview sicher. (BILD Superleague Darts Germany: 18. November, ab 13 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

Zudem muss man Gary Anderson und Peter Wright immer auf dem Schirm haben. Kein Geheimtipp ist indes James Wade. Der Brite gewann zuletzt die World Series of Darts und das European Championship. 

Die Sendezeiten des Grand Slam of Darts im Überblick:


* * * * 15 November 2018 | 11:48 pm * * * *

Einzelkritik: Die Youngster trumpfen auf - Rüdiger unsicher

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Das DFB-Team in der Einzelkritik zum Durchklicken:

Die deutsche Nationalmannschaft feierte eine gelungene Generalpobe für das Nations-League-Finale gegen die Niederlande. Gegen Russland siegte das Team von Bundestrainer Joachim Löw mit 3:0 (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).

Löw setzte im Spiel auf frische junge Kräfte. So gab der Leverkusener Kai Havertz sein Startelf-Debüt und wusste direkt zu überzeugen. Auch Thilo Kehrer stand in der Startelf. Dafür mussten die erfahrenen Bayern-Stars Mats Hummels und Thomas Müller auf der Bank Platz nehmen. Vor allem in der ersten Halbzeit überzeugten die jungen Wilden. Lediglich Antonio Rüdiger zeigte Schwächen. Die SPORT1-Einzelkritik.

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* * * * 15 November 2018 | 11:40 pm * * * *

England schlägt USA bei Rooneys Abschied

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Die englische Nationalmannschaft hat beim Abschied von Stümer-Legende Wayne Rooney gewonnen.

Die "Three Lions" von Trainer Gareth Southgate schlugen die USA mit 3:0 (2:0). Die Treffer erzielten Jesse Lingard (26.) mit einem sehenswerten Schlenzer ins Kreuzeck, Trent Alexander-Arnold (27.) und Callum Wilson (77.). 

Im Mittelpunkt der Partie stand aber Rooney, der im legendären Wembley-Stadion über ein Jahr nach seinem Rücktritt seinen offiziellen Abschied von der internationalen Bühne feierte.

Fans feiern Rooney bei Einwechslung

Der 120-malige Nationalspieler wurde in der 58. Minute unter Ovationen der Zuschauer eingewechselt. Vor der Partie wurde er offiziell verabschiedet und hatte dabei seine vier Söhne auf dem Feld dabei.

Zum Abschluss blieb er aber ohne Torbeteiligung.

Bei den USA muss Jonathan Klinsmann noch auf sein Debüt warten. Trotz seiner kurzfristigen Nominierung für die US-Nationalmannschaft gehörte der in den Vereinigten Staaten geborene Sohn von Ex-Weltmeister Jürgen Klinsmann und Torwart von Bundesligist Hertha BSC in London beim 0:3 (0:2) gegen Gastgeber England nicht zum Kader von US-Coach Dave Sarachan. 
  
  


* * * * 15 November 2018 | 11:28 pm * * * *



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