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Warum es bei Blutdruck-Messungen auf beide Werte ankommt

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Beide Blutdruck-Messwerte können ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall anzeigen. Eine US-amerikanische Studie zeigt, dass nicht nur ein erhöhter Wert des oberen, systolischen Blutdrucks auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko hinweist.

Auch der untere, diastolische Wert sei ein guter Indikator und sollte nicht vernachlässigt werden, berichtet das Forscherteam im Fachmagazin «New England Journal of Medicine».

Was wird gemessen?

Bislang waren sich Experten uneins, ob sich beide Blutdruckwerte gleich gut eignen, um eine erhöhtes Gesundheitsrisiko abzuschätzen. Der systolische Wert zeigt, mit welchem Druck Blut vom Herz in den Körper gepresst wird. Der diastolische Wert misst den Blutdruck, während das Herz sich wieder mit Blut auffüllt, also zwischen zwei Herzschlägen.

In Deutschland werden zur Diagnose von Bluthochdruck immer beide Werte einbezogen. Ulrich Kintscher, Direktor des Instituts für Pharmakologie am Universitätsklinikum Charité in Berlin sieht dies mit der Studie bestätigt: «Hier wird mit einer sehr großen Datenmenge die Bedeutung des diastolischen Werts bestätigt. Im Alter, das zeigt die Studie auch, ist der systolische Wert entscheidender, aber grundsätzlich sollten beide beachtet werden.»

Was ergab die Studie?

Die US-Forscher hatten für die aktuelle Studie Patientendaten des privaten Krankenversicherers Kaiser Permanente Northern California verwendet. Für den Zeitraum zwischen 2007 und 2016 erhielten sie so über 36 Millionen Blutdruckmessungen von etwa 1,3 Millionen Menschen. Über die Patienten sind außerdem weitere Daten bekannt, wie das Alter oder Vorerkrankungen.

In der Studie bestätigte sich, dass ein erhöhter Blutdruck das Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. In Europa gelten Werte über 140/90 als erhöht. In den Vereinigten Staaten wurde die Grenze vor Kurzem gesenkt und liegt jetzt bei 130/80. Die Studie orientierte sich an beiden Grenzwerten. Die Analyse zeigte, dass auch der untere Wert ein guter Indikator für das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls ist.

Lässt sich der Blutdruck beeinflussen?

«Es hat lange Kontroversen darüber gegeben, was zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt, der systolische oder der diastolische Blutdruck, oder beide», so Co-Autor Deepak Bhatt in einer Pressemitteilung von Kaiser Permanente. «Diese Analyse von langjährigen, umfangreichen Daten zeigt überzeugend, dass beide wichtig sind. Und sie zeigt auch, dass für ansonsten gesunde Menschen niedrige Blutdruckwerte grundsätzlich besser sind.»

Der deutsche Experte Kintscher ist der Ansicht, dass alle Erwachsenen Ihren Blutdruck kennen sollten. In Abhängigkeit der Höhe sollte dann in regelmäßigen Abständen gemessen werden. «Wenn Bluthochdruck diagnostiziert wird, liegt jetzt vermehrt der Blick auf der Selbstmessung der Patienten, hierbei sollten die Patienten zweimal täglich messen», so der Experte.

Neben Medikamenten gäbe es gute Möglichkeiten, auf den Blutdruck Einfluß zu nehmen, so Kintscher. Dazu gehören demnach regelmäßige körperliche Betätigung und eine gesunde, salzarme Ernährung: «Es hilft schon mit dem Hund spazieren zu gehen und auf Fertigprodukte zu verzichten.»


* * * * 18 July 2019 | 12:38 pm * * * *

Martin glaubt nicht an Sieg im Zeitfahren

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Der viermalige Weltmeister Tony Martin (Cottbus) sieht sich am Freitag in Pau beim Einzelzeitfahren der 106. Tour de France nur in einer Außenseiterrolle.

"Die Akkus sind schon ziemlich aufgebraucht, da werde ich Nachteile haben zu Fahrern wie Stefan Küng oder Rohan Dennis, die bisher eine etwas einfachere Tour hatten", sagte der 34-Jährige dem ARD-Hörfunk.

Der Schweizer aus dem Team Groupama-FDJ und der australische Weltmeister von 2018 aus der Bahrain-Merida-Mannschaft sind für Martin die Siegkandidaten der 13. Tour-Etappe. Zwar hofft auch der Lausitzer auf eine Spitzenposition und will keine Kräfte schonen, "aber ich bin realistisch genug, um zu sagen, dass die Ausgangsposition nicht die einfachste ist. Mich würde es nicht wundern, wenn andere vor mir sind", betonte er mit Blick auf das Rennen über 27,2 Kilometer.

Martin setzt sich andere Ziele

Küng und Dennis mussten anders als Martin beim Team Jumbo-Visma bisher kaum Helferaufgaben verrichten.

Der deutsche Radprofi dagegen war vor allem als Tempobolzer für Sprinter Dylan Groenewegen, Mike Teunissen und Wout van Aert, die alle eine Etappe gewannen, fast täglich gefordert. "Es ist völlig okay, ich habe andere Ziele. Ich wusste das von vornherein", sagte Martin, dessen persönliches Highlight der Sieg im Mannschaftszeitfahren war: "Meine Königsetappe."

Grundsätzlich stuft Martin sich immer noch als Top-Zeitfahrer ein, wenn ihm der Kurs entgegenkommt. "Ich glaube schon, dass ich auf meinem Terrain immer noch Weltklasse bin", sagte der Weltmeister der Jahre 2011, 2012, 2013 und 2016. Er habe in der Vergangenheit zum Teil nicht die Strecken vorgefunden, "um das zu zeigen. Aber das eine oder andere wird schon noch kommen", meinte Martin, der vor der Tour zum neunten Mal deutscher Zeitfahrmeister geworden war.


* * * * 18 July 2019 | 12:17 pm * * * *

Die Sommerfahrpläne der Bundesligisten

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SPORT1 hat die Sommerfahrpläne der Bundesliga-Klubs zusammengefasst.

Bayern München

Trainingsauftakt: 8. Juli

Trainingslager: Ab 5. August in Rottach-Egern (Bayern)

Testspiele: FC Arsenal 1:2, Real Madrid (21. Juli um 2 Uhr in Houston), AC Mailand (24. Juli um 3 Uhr in Kansas City), Audi Cup mit Real Madrid, Fenerbahce und Tottenham Hotspur (30./31.Juli), Fanclub Vilshofen Rot Weiß (25. August um 16 Uhr)

Sonstiges: DFL-Supercup gegen Borussia Dortmund (3. August um 20.30 Uhr in Dortmund)

Borussia Dortmund

Trainingsstart: 3. Juli

Trainingslager: 15. bis 21. Juli (USA-Reise), 27. bis 2. August in Bad Ragaz (Schweiz)

Testspiele: FC Schweinberg 10:0, Seattle Sounders 3:1, FC Liverpool (20. Juli um 2 Uhr in South Bend), Udinese Calcio (27. Juli um 17 Uhr), FC St. Gallen (30. Juli um 19.30 Uhr)

Sonstiges: Supercup gegen Bayern München (3. August um 20.30 Uhr in Dortmund), Saisoneröffnung (4. August)

RB Leipzig

Trainingsstart: 5. Juli

Trainingslager: 14. bis 20. Juli in Seefeld (Österreich)

Testspiele: FC Zürich 1:4, Galatasaray Istanbul (19. Juli um 18 Uhr), FC Stade Rennes (26. Juli um 18 Uhr), Aston Villa (3. August um 15.30 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (3. August)

Bayer 04 Leverkusen

Trainingsstart: 1. Juli

Trainingslager: 15. bis 21. Juli in Zell am See / Kaprun (Österreich)

Testspiele: Wuppertaler SV 4:0, Fortuna Sittard 0:1, KAS Eupen 3:4, FC Watford (20. Juli um 15 Uhr), SD Eibar (20. Juli um 18.30 Uhr), Heracles Almelo (28. Juli um 15 Uhr), Vitesse Arnheim (28. Juli um 17 Uhr), FC Valencia (4. August um 14 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (4. August)

Borussia Mönchengladbach

Trainingsstart: 30. Juni

Trainingslager: 14. bis 21. Juli in Rottach-Egern

Testspiele: 1. FC Mönchengladbach 8:0, Schauinsland-Cup mit FC Augsburg 0:1 und TSV 1860 München 1:0, Istanbul Basaksehir 5:1, OSC Angers (27. Juli ab 16 Uhr), Athletic Bilbao (28. Juli, 16 Uhr), FC Chelsea (3. August um 17 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (4. August)

VfL Wolfsburg

Trainingsstart: 30. Juni

Trainingslager: 19. bis 27. Juli in Schladming (Österreich)

Testspiele: FC Hansa Rostock 2:1, SM Caen 2:1, VVV Venlo 2:2, PSV Eindhoven 2:0, Fenerbahce Istanbul (22. Juli um 18.30 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (3. August)

Eintracht Frankfurt

Trainingsstart: 3. Juli

Trainingslager: 7. bis 13. Juli in Thun und Biel (Schweiz), 26. bis 4. August in Windischgarsten (Österreich)

Testspiele: DJK Bad Homburg 14:0, Young Boys Bern 1:5, FC Luzern 3:1, FC Wels (28. Juli um 18 Uhr)

Sonstiges: 120-Jahr-Feier in der Commerzbank Arena (28. Juni)

Werder Bremen

Trainingsstart: 28. Juni

Trainingslager: 4. bis 14. Juli Zell am Ziller (Österreich), 26. Juli bis 2. August in Grassau (Chiemsee)

Testspiele: Karlsruher SC 0:3 und WSG Wattens 1:0, SV Darmstadt 98 1:1, Interwetten-Cup mit 1. FC Köln und VfL Osnabrück (20. Juli), FC Everton (3. August um 15 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (3. August)

TSG Hoffenheim

Trainingsstart: 29. Juni

Trainingslager: 18. bis 26. Juli in Windischgarsten (Österreich)

Testspiele: Eintracht Braunschweig 3:0, Jahn Regensburg 3:2, FC Sevilla (3. August um 15.30 Uhr)

Fortuna Düsseldorf

Trainingsstart: 30. Juni

Trainingslager: 1. bis 8. Juli am Wiesensee, 17. bis 26. Juli in Maria Alm (Österreich)

Testspiele: RSV 1819 Weyer 14:0, Sportfreunde Siegen 6:0, SV Sonsbeck 3:0, Blitzturnier in Meppen mit Ipswich Town 4:1 und FC Utrecht 0:1, SD Eibar (3. August um 15 Uhr), VfL Benrath (6. August um 18 Uhr)

Hertha BSC

Trainingsstart: 1. Juli

Trainingslager: 3. bis 10. Juli in Neuruppin, 24. Juli bis 1. August in Stegersbach (Österreich)

Testspiele: Eintracht Braunschweig 4:1, Jubiläumsturnier beim Karlsruher SC mit Sturm Graz 1:0 und KSC 6:4 n.E., FC Erzgebirge Aue 1:4, VfL Bochum (20. Juli um 18 Uhr), Crystal Palace (3. August um 15 Uhr)

1.FSV Mainz 05

Trainingsstart: 30. Juni

Trainingslager: 15. bis 22. Juli in Grassau

Testspiele: Fupa-Allstars Rheinhessen 12:0, SF Eisbachtal 9:0, SV Gonsenheim 8:0, Rayo Vallecano 2:0, SSV Jahn Regensburg (21. Juli um 16 Uhr), Opel-Cup mit FC Everton und FC Sevilla (27. Juli), FC Metz (3. August um 11 Uhr)

SC Freiburg

Trainingsstart: 1. Juli

Trainingslager: 18. bis 27. Juli in Schruns (Österreich)

Testspiele: SV Linx 2:0, Offenburger FV 6:1, VfB Stuttgart (19. Juli um 15 Uhr), Kayserispor (26. Juli um 14 und 16 Uhr), Cagliari Calcio (3. August um 14.30 und 17 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (3. August)

FC Schalke 04

Trainingsstart: 1. Juli

Trainingslager: 16. bis 19. Juli in Herzlake/Emsland, 26. Juli bis 3. August in Mittersill (Österreich)

Testspiele: Rot-Weiß Oberhausen 3:1, Stadtauswahl in Bottrop 20:1, SG Wattenscheid 09 2:2, Norwich City (19. Juli um 18.30 Uhr), FC Twente Enschede (23. Juli um 19 Uhr)

FC Augsburg

Trainingsstart: 28. Juni

Trainingslager: 21. bis 28. Juli in Bad Höring / Tirol

Testspiele: FC Gundelfingen 6:0, Schauinsland-Cup mit Borussia Mönchengladbach 0:1 und SpVgg Greuther Fürth 1:0, FC Bologna (3. August, 15.30 Uhr)

1.FC Köln

Trainingsstart: 4. Juli

Trainingslager: 8. bis 14. Juli in Donaueschingen, 23. bis 30. Juli in Scheffau (Österreich)

Testspiele: SpVG Frechen 7:1, FC Bad Dürrheim 16:0, SSV Reutlingen 5:1, Interwetten-Cup mit Werder Bremen und VfL Osnabrück (20. Juli), FC Southampton (3. August um 15 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (4. August)

SC Paderborn

Trainingsstart: 30. Juni

Trainingslager: nicht geplant

Testspiele: VfB Salzkotten 20:0, Ipswich Town 3:2, SC Verl 2:2, Delbrücker SC 7:0, Eintracht Northeim 4:1, Athletic Bilbao (27. Juli, 17 Uhr), Lazio Rom (3. August um 16 Uhr)

Sonstiges: Saisoneröffnung (3. August)

Union Berlin

Trainingsstart: 29. Juni

Trainingslager: 30. Juni bis 3. Juli in Bad Saarow, 8. bis 18. Juli in Windischgarsten (Österreich)

Testspiele: Bröndby IF 2:1, First Vienna FC 4:1, FC Erzgebirge Aue (20. Juli um 15.30 Uhr), Celta Vigo (3. August, 16 Uhr)


* * * * 18 July 2019 | 11:38 am * * * *

Schumacher in Papas Weltmeister-Ferrari: "Es wird emotional"

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Mick Schumacher erlebt eine durchwachsene Debütsaison in der Formel 2. Nach seinem Aufstieg fuhr der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher zunächst meist hinterher und verpasste häufig die Punkteränge.

Zuletzt fuhr der 20-Jährige aber deutlich bessere Ergebnisse ein, in Spielberg (Platz 4) und Silverstone (Platz 6) landete der Youngster in den Punkten. Mit 26 Zählern rangiert er aktuell auf Platz 14 der Gesamtwertung.

In den kommenden Wochen stehen für den Deutschen weitere Highlights auf der Programm: Während des F1-Wochenendes in Hockenheim (27./28. Juli) fährt er eine Demonstrationsrunde mit dem Ferrari F2004, mit dem Vater Michael seinen siebten und letzten Weltmeistertitel eingefahren hatte.

Bereits am kommenden Sonntag ist Schumacher dann am runden Leder gefordert, in Leverkusen kommt es zum Benefizspiel Champions for Charity zwischen dem Team Mick Schumacher und Team Dirk Nowitzki. SPORT1 überträgt die Partie aus Leverkusen ab 18 Uhr LIVE im Free-TV und im LIVESTREAM.

Die Erlöse des Spiels kommen der Dirk-Nowitzki-Stiftung und Projekten der "Keep Fighting Foundation" der Familie Schumacher zu Gute.

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Im SPORT1-Interview spricht das Motorsport-Talent über seine bisherige Saison und seine Erwartungen für die kommenden Höhepunkte.

SPORT1: In Spielberg haben Sie Ihr bisher bestes Saisonergebnis eingefahren. Was macht den Schritt in die Formel 2 bis jetzt so schwierig für Sie?

Mick Schumacher: Die Fahrtzeit ist verglichen mit letztem Jahr (in der Formel 3, Anm. d. Red.) sehr kurz. Es sind viele erfahrene Fahrer dabei, die schon im letzten Jahr in dieser Rennserie waren. Sie konnten das neue Auto schon eine Saison lang fahren. Es sind auch einige Rookies dabei, die vorne einen guten Job machen und gute Teamkollegen haben, die ihnen im Training Dinge beibringen können. Bei mir war das etwas schwieriger. Wir (Schumacher und Teamkollege Sean Gelael) haben uns beide zum Anfang des Jahres schwer getan, werden aber langsam besser und es geht in die richtige Richtung.

SPORT1: In Hockenheim werden Sie mit der Formel 2 nicht an den Start gehen, dafür aber mit dem Ferrari F2004 - dem Auto, mit dem Ihr Vater zum letzten Mal Weltmeister geworden ist. Wie groß ist die Vorfreude auf Hockenheim?

Schumacher: Sehr groß. Das letzte Mal, als ich in Hockenheim gefahren bin, habe ich in der Formel 3 die Meisterschaft gewonnen. Es wird sehr schön und emotional, zurückzukehren. Dieses Mal fahre ich dann in einem schnelleren Auto. Es wird spannend und spaßig.

SPORT1: Im Ferrari steht eine Demo-Runde an. Sie haben aber auch schon Ihre ersten Testfahrten mit der Scuderia gemacht. Was bedeutet es für Sie, im Junior-Programm von Ferrari aufgenommen worden zu sein?

Schumacher: Ich lerne sehr viel. Ich habe auch beim Test in Bahrain viel gelernt und viel in die Formel-2-Saison mitgenommen. Man bekommt ein bisschen einen Einblick, was ein Formel-1-Fahrer machen muss und was dieser beim Fahren im Kopf behalten muss. Wenn man dann in die Formel 2 zurückkommt, dann wirkt alles so einfach, weil es nicht so kompliziert ist wie in der Formel 1 und man sich nicht so viele Dinge merken muss.

SPORT1: Ein Ereignis jagt bei Ihnen sozusagen das nächste. Am kommenden Wochenende steht Fußball auf dem Programm. Wie steht es um Ihre fußballerischen Qualitäten?

Schumacher: Ich bin schon fleißig am Üben. Es wird witzig und ich hoffe, dass ich mich etwas besser anstelle als im letzten Jahr und dann auch den Pokal mitnehme.


* * * * 18 July 2019 | 11:37 am * * * *

Diese Top-Talente Europas spielen auf Bewährung

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Ihr Potenzial haben sie schon angedeutet, nun geht es für eine Reihe vielversprechender Talente darum, vor allem auf internationaler Bühne die geweckten Hoffnungen zu bestätigen.

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* * * * 18 July 2019 | 11:36 am * * * *

Hermann: "Wahnsinn, was im Training abging"

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Überpünktlich erscheint Peter Hermann drei Minuten vor Anpfiff des Interviews mit SPORT1. Im sportlichen Outfit nimmt die 67 Jahre alte Co-Trainer-Legende Platz. Am rechten Handgelenk trägt er, wie immer, eine Uhr, auf deren Ziffernblatt das Schalke-Emblem zu sehen ist. Hermann nennt sie seinen "Glücksbringer".

Unmittelbar in der Nähe der BayArena in Leverkusen lässt Hermann im fast zweistündigen Gespräch seine Karriere Revue passieren.

Dort, wo er 1984 seine Profikarriere als Spieler beendet hat und 1989 seine erfolgreiche Co-Trainerkarriere begann. Diesen Sommer, 30 Jahre, 19 Cheftrainer und etliche Titel später, beendete er sie. Passend zum Start des Gesprächs laufen auf einem großen Monitor der Hotel-Lobby Trainingsbilder des FC Bayern ein. Des Vereins, dem Hermann vor allem dank Jupp Heynckes so verbunden ist und mit dem er in der vergangenen Saison das Double einfuhr.

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Im zweiten Teil des Interviews spricht Hermann über die besondere Herausforderung München, Professionalität und das jüngste Nachtreten von Rafinha (Hier geht es zum ersten Teil).

SPORT1: Herr Hermann, liegt hinter Ihnen eine der schwierigsten Spielzeiten ihrer Karriere?

Peter Hermann: Zum Schluss ja. Man hat irgendwann gemerkt, dass die Jungs nichts mehr verlieren werden. Ich weiß noch genau, als wir Anfang März in Gladbach gespielt haben (5:1, d. Red.). Einen Tag vorher hatte Dortmund in Augsburg verloren (1:2, d. Red.). In der Kabine war der Tenor von Spielern wie Robert Lewandowski: "Heute muss geliefert werden." Die liefern dann auch. Das finde ich bei Bayern außergewöhnlich.

SPORT1: War der Wille trotz vieler Querelen der Schlüssel zum Erfolg?

Hermann: Es ist doch so: Die Bayern waren in den vergangenen Jahren auch deshalb so erfolgreich, weil da immer was los ist. Da kann sich niemand hinsetzen und ausruhen. Der Karl-Heinz Rummenigge hat ja recht, wenn er sagt, dass jeder liefern muss. Das gilt dort wirklich für jeden. Auf Schalke hat mich das ein bisschen gestört damals. Mit dem damaligen Gehaltsetat lagen sie in der oberen Spitze der Bundesliga. Aber Mannschaften, in denen weniger gezahlt wurde, standen vor uns. Da kann etwas nicht stimmen. Das habe ich auch versucht, einigen Spielern zu erklären. Bei Bayern verdient man zwar am meisten, aber du musst auch am meisten liefern. Sonst braucht man da gar nicht hingehen. Das wissen die Spieler aber auch.

"Rafinhas Nachtreten gefiel mir nicht"

SPORT1: Rafinha hat neulich in einem Interview mit der Sport Bild deutlich gegen Trainer Niko Kovac nachgetreten.

Hermann: Nachtreten macht man nicht. Ich mag Rafinha. Er ist ein guter Spieler, der seine Rolle gut erfüllt hat und zuverlässig war. Man wusste, was man an ihm hat. Aber sein Nachtreten gefiel mir nicht.

SPORT1: Er kritisierte die fehlende Teamchemie zwischen Mannschaft und Trainer. Wie empfanden Sie das Innenverhältnis?

Hermann: Es war das erste Jahr von Niko Kovac bei den Bayern, und man hat dort als Trainer den schwierigsten Job der Bundesliga. Das muss man erstmal schaffen. Man hat mit den Medien unheimlich viel am Hals und hat es auch mit anderen Spielertypen zu tun. Das sind zwar einfache Spieler, die alle Lust am Fußballspielen haben. Aber sie sind anders als in Leverkusen, Frankfurt oder Düsseldorf. Der James (Rodríguez, d. Red.) ist ein Star in Südamerika. Mit Arjen Robben war es auch nicht einfach, wenn er nicht gespielt hat. Da wollen alle 18 Spieler immer spielen. Spieler müssen sich an den Trainer gewöhnen und andersrum.

SPORT1: Wie verschafft man sich als Trainer in der Bayern-Kabine Respekt?

Hermann: Das ist das Schwierige an diesem Job. Im Endeffekt ist wichtig, was rauskommt und nicht, ob dich alle gut leiden können. Lieber Erster werden und mal mit dem einen oder anderen Stress gehabt haben, statt Fünfter zu werden. Ich persönlich fand auch, dass das Verhältnis zwischen der Mannschaft und Niko im Verlauf der Saison immer besser wurde. Ganz alleine gewinnen die Spieler auch nicht alle Spiele. So negativ wie das Verhältnis teilweise dargestellt wurde, war es auf keinen Fall.

"Verhältnis zwischen Mannschaft und Kovac wurde immer besser"

SPORT1: Was trauen Sie Kovac im zweiten Bayern-Jahr zu?

Hermann: Meister zu werden ist normal. Aber ein Double zu holen, ist außergewöhnlich. Das Triple wäre zwar noch besser. Aber er hat jetzt auch durch das Double eine gute Ausgangsposition. Er hat nun auch zweimal in Folge den Pokal gewonnen und weiß jetzt genau, wie es läuft. Es wird aber nicht einfach für die Bayern, weil andere Vereine aufgerüstet haben. Die Bayern werden personell aber noch was tun, da bin ich mir sicher.

SPORT1: Es wird viel über die Arbeit von Hasan Salihamidzic diskutiert. Wie sehen Sie seine Rolle?

Hermann: Er ist sehr fleißig und versteht was von Fußball. Ich finde, dass er das gut macht. Er hat auch seinen Anteil daran, dass der FC Bayern letzte Saison noch das Double einfahren konnte. Mit Brazzo konnte man immer gut darüber diskutieren, wer gut oder schlecht ist. Auch über Callum Hudson-Odoi (Bayern-Wunschspieler vom FC Chelsea, d. Red.). Ich kannte den nicht, aber habe ihn mir dann auf Video angeschaut. Das ist schon ein sehr guter Spieler. Bei Bayern habe ich mich aber nie in Transfers eingemischt. In Düsseldorf habe ich aber dafür gesorgt, dass zum Beispiel Kaan Ayhan kommt. Jetzt ist er türkischer Nationalspieler.

SPORT1: Was denken Sie über Ihren Nachfolger Hansi Flick?

Hermann: Der Hansi ist eine sehr gute Wahl. Er kommt als Co-Trainer-Weltmeister, der auch schon bei Bayern gespielt hat. Er kennt auch viele Spieler aus der Nationalmannschaft. Mit dieser Vorgeschichte ist es doch ideal, denn die Spieler haben Respekt vor ihm. Wenn es gut läuft, kann er sicher ein paar Jahre bleiben. Er wird sich jetzt aber auch erstmal reinfinden und herausfinden müssen, was Niko will und wie er eingebunden wird. Die Arbeit findet ja nicht nur auf dem Platz statt. Niko ist aber ein Trainer, der seine Co-Trainer in alles einbindet. Im Team kann man gut mit ihm zusammenarbeiten.

SPORT1: Sie lobten im ersten Teil unseres Interviews Arjen Robben und bedauerten sein Karriereende. War er der Professionellste, mit dem Sie jemals zusammengearbeitet haben?

Hermann: Ja, der war professionell hoch drei. Aber du kannst bei Bayern nicht arbeiten, wenn du nicht professionell bist. Das sind alles Top-Profis. Das hat man ja auch in der vergangenen Saison gesehen, denn mit neun Punkten Rückstand ist es nicht einfach. Da bist du eigentlich fertig. Als die Jungs aber gemerkt haben, dass da noch was geht, war es Wahnsinn, was dann im Training abging. Die letzten Wochen habe ich jedes Training genossen. Wie die trainiert haben und in engen Räumen spielen können, das war schon eine außerordentliche Qualität. Klar, der eine ist mal pünktlicher als der andere. Aber auf dem Platz und im Training haben die immer abgeliefert. Auch ein James. Die wollten immer Fußball spielen und gewinnen. Ich musste ja immer den Schiri machen im Training. Das war nicht immer einfach…

So neckte ich Lahm mit Guardiola

SPORT1: Sind Sie mal bepöbelt worden?

Hermann: Was glauben Sie denn (lacht)? Ich habe damals dem Philipp Lahm gesagt, den ich übrigens auch als Mensch immer super fand: ‚Weißte was: Nächstes Jahr wird es anders, weil der Pep Guardiola einen Profi-Schiri aus Spanien mitbringt.‘ ‚Was? Wie? Stimmt das echt?‘, hat Lahm gefragt, und ich so: ‚Ja klar. Glaubst du denn, der lässt sich von euch auch so beschimpfen?‘. Mit dem Abseits war es auch immer so eine Sache.

SPORT1: Inwiefern?

Hermann: Es war nicht immer einfach, wenn ich pfeifen musste, aber meine Abseitsentscheidungen waren fast immer korrekt. Der Thomas Müller hat meine Entscheidungen in der Kabine aber oft am Monitor überprüft, weil das Training ja aufgenommen wurde (lacht). Manchmal war es ganz knapp, aber ich lag fast immer richtig. Aber Thomas und auch Joshua Kimmich hat es immer ausgezeichnet, dass sie auch im Training kein Spiel verlieren konnten.

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SPORT1: Warum schaffte es beim FC Bayern zuletzt kein Jugendspieler dauerhaft in den Profi-Kader?

Hermann: Weil bei den Bayern oben eine Top-Qualität vorhanden ist. Ich habe viele Jugendspieler gesehen, die bei uns oben mittrainiert haben. Dann haben wir Alphonso Davies in der Winterpause geholt, der eine ganz andere Qualität hatte als die Spieler, die wir in den eigenen Reihen hatten. Er war natürlich auch ein paar Euro teurer. Auch für Davies ist es nicht einfach, aber dem rechne ich schon ein paar Chancen mehr aus. Ich finde, dass es schon ein Riesenerfolg ist, wenn man Spieler rausbringt, die es überhaupt in die Bundesliga schaffen.

SPORT1: Maxime Awoudja ist zum VfB Stuttgart gewechselt. Adrian Fein zum Hamburger SV. Waren Spieler wie Thomas Müller oder Holger Badstuber damals weiter?

Hermann: Die genannten Spieler sind gut, aber Toni Kroos, Müller und Badstuber waren damals schon Topspieler. Da war es aber auch noch ein bisschen einfacher. Am Cheftrainer liegt es jedenfalls nicht, dass es so wenige schaffen. Denn wenn ein Spieler gut ist, bekommt er von jedem Trainer die Chance. David Alaba war auch ein Ausnahmetalent. Er ist einer der besten Verteidiger Europas geworden. Für mich übrigens der beste Außenverteidiger, den es gibt. Mit Franck Ribéry auf der linken Seite zusammen war er Wahnsinn.

Früher waren mehr Kontrollen bei Jugendspielern

SPORT1: Haben Sie Jugendspieler besonders kontrolliert als Co-Trainer?

Hermann: Früher musste man die Spieler abends kontrollieren, ob sie um 22 Uhr im Bett waren. Ich habe dann aber irgendwann damit aufgehört, Spieler zu kontrollieren. Wenn jemand von sich aus nicht rechtzeitig zu Hause ist, dann ist das halt so. Wenn der morgens dann nicht abliefert, kannst du ihn eh nicht gebrauchen. Dann hört der Spaß bei mir auch auf. So war es zumindest in den letzten Jahren.

SPORT1: Sie als Leverkusener sind ein bekennender Fan von Kai Havertz.

Hermann: Ja. Der Junge kann Fußball spielen. Das sieht bei ihm alles so leicht aus. Nicht nach Arbeit oder Maloche. Das ist Fußball. Er ist eines der größten Talente, die es derzeit gibt. Er ist außergewöhnlich. Wenn er Leverkusen mal verlassen sollte, wäre es schön, wenn er zum FC Bayern geht. Er hat auf jeden Fall das Zeug dazu.


* * * * 18 July 2019 | 11:34 am * * * *

DTM-Boss Berger überzeugt: Rene Rast hat Formel-1-Format!

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DTM-Boss Gerhard Berger ist davon überzeugt, dass der aktuelle Gesamtführende Rene Rast auch das Zeug zum Formel-1-Piloten hätte. Auf die Frage, ob die DTM etwas habe, was auch in der Königsklasse des Motorsports gut funktionieren würde, sagt der Österreicher wie aus der Pistole geschossen: "Rene Rast!"

Abgesehen davon sei die Formel 1 nicht mit der DTM zu vergleichen, weil es sich um einen "technologischen Wettbewerb auf höchstem Niveau" handle. "Wenn wir so etwas hier machen würden, dann könnten wir zusperren, weil wir zu hohe Kosten hätten."

Aber Rast könnte laut dem Ex-Formel-1-Piloten auch im Duell mit Sebastian Vettel & Co. bestehen. "Es ist ganz klar, dass Rast in einer eigenen Liga fährt", lobt Berger den Audi-Piloten, der 2017 in seiner Debütsaison den DTM-Titel holte und im Vorjahr Vizemeister wurde.

Rasts Rundenzeiten für Berger ein Rätsel

"Mir ist der Kerl irrsinnig sympathisch, und eigentlich muss man sagen, dass er ein Überflieger ist. Die Autos sind sehr ähnlich, und wenn du dann solche Rundenzeiten raushaust wie er, dann ist das echt stark. Ich habe keine Ahnung, wie er das macht, aber er macht es. Und er macht eigentlich nie einen Blödsinn."

Dass Rast auf dem Norisring beim Start zum ersten Rennen den Motor abwürgte, bezeichnet Berger nicht als Blödsinn, sondern als "Schönheitsfehler". Denn der Audi-Piloten siegte dennoch mit einem Rekordvorsprung von 34,5 Sekunden, auch wenn er dabei vom Safety-Car profitierte. "Er hätte das Rennen sowieso gewonnen, ob mit oder ohne Safety-Car", ist Berger sicher.

Rast etwas zu schnell für Bergers Geschmack

In der Meisterschaft führt Rast nach acht Saisonrennen mit 25 Punkten Vorsprung auf seinen Markenkollegen Nico Müller. Mit Philipp Eng lauert der beste BMW-Pilot nur einen Punkt hinter Müller auf Platz drei.

"Die Meisterschaft läuft so, wie ich es mir erhofft hatte - es geht drunter und drüber", sagt Berger. "Jedes Rennwochenende sehen wir neue Gesichter auf dem Podest und es ist irrsinnig eng, aber Rast ist einen Schritt voraus."

Vor 50. DTM-Rennen: Der beste Rast aller Zeiten?

Rast, der dieses Wochenende in Assen sein 50. DTM-Rennen absolviert, hat diese Saison bereits drei Siege, fünf Podestplätze und drei Pole-Positions auf dem Konto. Insgesamt hat der 32-Jährige 13 DTM-Rennen gewonnen, neun Pole-Positions geholt, fünfmal die schnellste Runde gedreht und 564 Punkte gesammelt - im Schnitt 11,75 Punkte pro Rennen.

Sehen wir also gerade den besten Rene Rast aller Zeiten? "Er war nie schlecht, das muss man auch sagen", relativiert Audi-Sportchef Dieter Gass. "Er ist 2017 in die DTM eingestiegen und auf Anhieb die Meisterschaft geholt, hat davor aber auch in Le Mans performt. Vielleicht ist er der beste Rast aller Zeiten, aber er performt halt andauernd auf so einem sehr hohen Niveau."

© Motorsport-Total.com


* * * * 18 July 2019 | 11:06 am * * * *

Bayerns erste Erkenntnisse aus der Arsenal-Pleite

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Auftaktpleite für den FC Bayern. Im ersten Spiel des International Champions Cups gegen den FC Arsenal (die komplette Partie im Relive ab 20 Uhr im TV und STREAM) unterlagen die Münchner in Los Angeles vor 26.704 Zuschauern trotz eines Treffers von Robert Lewandowski mit 1:2 (0:0).

In einem temporeichen Spiel waren die Londoner zunächst die stärkere Mannschaft. Die Bayern fanden aber bereits in Hälfte eins immer besser ins Spiel.

Die Münchner begannen im 4-1-4-1-System mit einem Sechser (Thiago). Neuzugang Jann-Fiete Arp kam über die linke Außenbahn und machte ein ordentliches Spiel. Ebenso wie die Innenverteidigung um Javi Martínez und Jérôme Boateng, den die Bayern gerne verkaufen würden. Renato Sanches (Knieprobleme) und Alphonso Davies (Trainingsrückstand) standen nicht im Kader gegen die Gunners.

Youngster im Pech

Arsenal machte, in Person von Mesut Özil und Pierre-Emerick Aubameyang, den Münchnern in der ersten Halbzeit das Leben schwer und hatte mehrere Chancen zur Führung. Die Bayern hatten ihre beste Chance im ersten Durchgang durch Thomas Müller, der aber aus kurzer Distanz am starken Bernd Leno scheiterte (32.).

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Kurz vor dem Pausenpfiff dann ein Schockmoment bei FCB-Talent Daniels Ontuzans (U19). Der lettische Nationalspieler knickte nach einem Zweikampf mit Joe Willock um und verletzte sich am rechten Sprunggelenk (44.). Nach Abpfiff humpelte er auf Krücken in den Mannschaftsbus. Bitter für den Flügelspieler, denn bis zu seiner Verletzung war er einer der Aktivposten im Bayern-Spiel.

Tolisso braucht noch Zeit

Klar wurde auch, dass Corentin Tolisso, der im zentralen Mittelfeld startete, nach seiner monatelangen Verletzungspause noch Zeit brauchen wird, um in Topform zu sein. Der Franzose wirkte gehemmt.

Zur zweiten Halbzeit wechselte Trainer Niko Kovac das Team komplett durch. Neuzugang Benjamin Pavard und Niklas Süle gingen ins Abwehr-Zentrum. Robert Lewandowski trug die Kapitänsbinde. Insgesamt kamen sechs Spieler aus der U23 und der U19 zum Einsatz.

Einen unglücklichen Einstand erlebte Louis Poznanski (U19). Der Linksverteidiger lenkte eine Schuss-Flanke von Aubameyang unglücklich ins eigene Tor ab (48.). In der Folge drängten die Gunners auf den nächsten Treffer. Pavard rettete bei seinem Debüt für die Münchner aber einmal stark auf der Linie (60.)

Lewandowski erzielte dann den Ausgleich per Kopf (71.), nach einer starken Flanke von Serge Gnabry. Arsenal-Talent Eddie Nketiah besiegelte die Münchner Pleite (88.) jedoch kurz vor Abpfiff.

Arp und Müller zufrieden

"Man hat gemerkt, dass auch die Londoner etwas in den Knochen haben und sie nicht hundertprozentig spritzig waren. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, aber so ist Fußball. Für unser erstes Spiel war es aber in Ordnung", sagte Arp nach der Partie zu SPORT1.

Müller: "Wenn man verliert im ersten Testspiel, fühlt es sich nie supercool an, aber wir haben viele Dinge auch ganz gut gemacht. Es war auf jeden Fall Tempo drin."

Kovac war trotz der Niederlage zufrieden mit der Leistung seines Teams: "Wir haben ein sehr kurzweiliges Spiel gesehen, mit sehr viel Dynamik und Schnelligkeit. Leider haben wir das Spiel dann verloren, aber das, was ich offensiv gesehen habe, hat mir sehr gefallen."

Arbeit in der Defensive

Was Kovac, der mit der Mannschaft am Vormittag noch trainiert hatte, jedoch nicht gefallen haben dürfte, war die Defensiv-Leistung in den zweiten 45 Minuten. Süle wirkt noch nicht fit und leistete sich, wie auch Pavard, den einen oder anderen Stellungsfehler und verlor wichtige Zweikämpfe. Auch Joshua Kimmich wirkte nicht immer sattelfest.

In beachtlicher Frühform zeigte sich hingegen Kingsley Coman. Der Franzose gewann viele Dribblings und hatte einen enormen Zug zum Tor. Auch Gnabry spielte auffällig. Kommenden Sonntag (ab 2 Uhr LIVE im TV und STREAM) trifft der FC Bayern in Houston, erneut im Rahmen des International Champions Cups, auf Real Madrid. Zum Abschluss der USA-Tour steht am 24. Juli noch ein Duell mit dem AC Mailand in Kansas City an.


* * * * 18 July 2019 | 10:57 am * * * *



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