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Bosz reißt das BVB-Kartenhaus mit ein

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Es war ein Spiel, das wie gemacht schien als Balsam für die gepeinigte Dortmunder Seele.

Neven Subotic durfte sich nach anderthalb Jahren über sein Comeback im Dress der Borussia freuen.

Nuri Sahin stürmte nach seinem 1:0 in der 19. Minute über den gesamten Platz, um öffentlich sein Mitgefühl für den zuletzt verunsicherten und kritisierten Torhüter Roman Bürki zu demonstrieren.

Und als Maximilian Philipp in der 57. Minute zum 2:0 bei Eintracht Frankfurt traf, schien der BVB das Gerede um eine Krise im Kein erstickt zu haben. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

Aber dann? Stürzte das schwarz-gelbe Kartenhaus wieder in sich zusammen.

Und es drängte sich der Eindruck auf, dass Trainer Peter Bosz dieses offenbar fragile Bauwerk mit zum Einsturz gebracht hat.

Ohne Castro und Weigl fehlt die Ordnung

Unmittelbar nach dem 2:0 nahm der Niederländer einen überraschenden Doppelwechsel vor.

Er holte Mittelfeldrenner Gonzalo Castro und Julian Weigl aus dem Spiel, den Bosz wegen der erheblichen personellen Abwehrprobleme in die Innenverteidigung beordert hatte.  (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Die Folge: Die Spielkontrolle im Mittelfeld war endgültig dahin, die Defensive mit Subotic, Marc Bartra und dem eingewechselten Dan-Axel Zagadou war fortan dem Ansturm der Frankfurter nicht mehr gewachsen.

(Alle Highlights der Partie am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1)

Eine Mitschuld am verspielten Sieg wollte Bosz trotzdem nicht einräumen. Auf die Frage, ob er noch einmal so wechseln würde, antwortete er trotzig: "Ja."

Immerhin räumte der Niederländer ein, dass der BVB "ab diesem Moment keinen Fußball gespielt" habe.

"Die defensive Kontrolle kann man aber wieder gewinnen, wenn man richtig Fußball spielt", erklärte Bosz.

Bürki ungestüm

Richtig Fußball spielte in dieser Phase nur die Eintracht. Es passte ins Bild, dass Bürki mit einer ungestüm wirkenden Aktion den Strafstoß zum 1:2 durch Sebastian Haller verursachte. Nur vier Minuten später traf Marius Wolf zum 2:2-Endstand.

Einziger Trost: Aufgrund der um drei Treffer besseren Tordifferenz gegenüber dem FC Bayern bleibt der BVB Tabellenführer. (Tabelle der Bundesliga)

Als Grund für das am Ende ernüchternde Remis sah Bosz die erneut mangelnde Chancenverwertung und nicht seinen unglücklichen Doppelwechsel.

"Wenn man so viele Torchancen hat, darf man den Gegner nicht mehr leben lassen", sagte er. Auch das ist wahr.

Sahin: "Hätte cooler sein müssen"

Der harmlose Pierre-Emerick Aubameyang vergab ebenso wie Christian Pulisic und Sahin, der kurz vor Schluss wenige Meter vor dem Tor am Frankfurter Makoto Hasebe scheiterte.

"Da hätte ich cooler sein müssen", gestand Sahin.

Wie schon bei der Niederlage gegen RB Leipzig und beim blamablen Unentschieden in der Champions League bei APOEL Nikosia verpassten es die Dortmunder in der Schlussphase, das Blatt noch einmal zu wenden.

"Vielleicht", sagte Bosz, "muss ich meine Spieler demnächst nach dem Training noch einmal aus der Kabine holen, um Torschusstraining zu üben."

Eine ungewohnte Maßnahme, die möglicherweise zu mehr Erfolg führen könnte als Bosz' Doppelwechsel in Frankfurt.


* * * * 21 October 2017 | 9:00 pm * * * *

Nach Pflichtsieg: Leipzig kündigt Feuerwerk gegen Bayern an

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Trainer Ralph Hasenhüttl hüpfte im Dauerregen über den Rasen und wollte am liebsten jeden seiner Spieler an sich drücken.

Auch wenn es beim 1:0 (1:0) gegen den VfB Stuttgart nur selten den begeisternden Powerfußball der vergangenen Wochen zu sehen gab, rückte RB Leipzig wieder ein Stückchen näher an die Bundesliga-Spitze heran - und zeigte sich für die mit Spannung erwartete "Bayern-Woche" bestens gerüstet. (Tabelle der Bundesliga)

"Es war ein zähes Spiel, aber wir können nicht im Drei-Tage-Rhythmus Spektakel abliefern", sagte Hasenhüttl fast schon entschuldigend über die zumindest vom Ergebnis her gelungene Generalprobe für die Bayern-Spiele. Am Mittwoch treffen die Sachsen im DFB-Pokal zu Hause (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) und am Samstag (ab 18.30 im LIVETICKER) in der Bundesliga auswärts auf den deutschen Rekordmeister.

Vorfreude auf die Bayern

"Auf uns wartet ein starker Gegner, aber jetzt kann die Mannschaft zeigen, dass sie sich entwickelt hat", meinte Hasenhüttl.

Das grandiose 4:5 im letzten Ligaspiel der vergangenen Saison gegen die Bayern ist noch nicht vergessen. "Die Fans können sich auf Fußballfeste freuen. Wir sind im Vergleich zu den letzten Spielen reifer geworden, haben in der Champions League dazugelernt", meinte Abwehrspieler Willi Orban. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

(Alle Highlights der Partie am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1)

Auch Marcel Sabitzer erwartete gegen den Deutschen Meister zwei Begegnungen auf Augenhöhe, nachdem RB die letzten vier Pflichtspiele allesamt gewinnen konnte. "Wir sind im Flow. Die Fans können sich auf ein Feuerwerk freuen", meinte der einzige Torschütze des Spiels, der im Leipziger Star-Ensemble immer ein wenig im Schatten von Timo Werner, Naby Keita oder Emil Forsberg steht.

Sabitzer zeigt seine Klasse

Gegen Stuttgart sollte Sabitzer eigentlich wegen der hohen Belastung in den letzten Wochen geschont werden. Doch nachdem sich Bruma eine Oberschenkelverletzung zugezogen hatte, rückte der Österreicher kurzfristig in die Stammelf. "Die Mannschaft war schon draußen auf dem Platz, da habe ich es erst in der Kabine erfahren. Also schnell Trikot an und raus", berichtete Sabitzer.

Seine ganze Klasse zeigte der zurückhaltende Offensivspieler in der 23. Minute. Da fasste er sich ein Herz und schlenzte den Ball aus 20 Metern unter die Latte zum spielentscheidenden 1:0. Nun soll es am Mittwoch im Pokal endlich zu einem Sieg gegen die Bayern reichen: "Das ist ein K.o.-Spiel, jeder kann gewinnen. Und wir wollen nicht früher als geplant in den Urlaub gehen." (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

Werner mit guten Aktionen bei Comeback

Einen ordentlichen Eindruck hinterließ auch Timo Werner. Gegen seinen Ex-Verein stand der Jung-Nationalspieler nach einer Blockade der Wirbelsäulen-Muskulatur erstmals wieder in der Startelf und hatte einige gute Aktionen.

Für 90 Minuten reichte es aber noch nicht, Hasenhüttl nahm den gebürtigen Schwaben, der beim VfB den Sprung von der Jugend in die Bundesliga geschafft hatte, nach 60 Minuten vom Feld.

Geschlagen, aber nicht ganz unzufrieden verließ der VfB die Leipziger Arena. "Die Mannschaft hat es eigentlich ganz gut gemacht. Unsere Basis war die Verteidigung, aber wir hatten auch Szenen nach vorne", sagte Trainer Hannes Wolf. Vor allem Takuma Asano hätte für zumindest einen Punkt sorgen können. Mitte der zweiten Halbzeit setzte der Japaner den Ball per Hacke an den Pfosten.

Am Ende hatte jedoch die trostlose Auswärtsbilanz Bestand. Fünf Spiele - fünf Niederlagen. "So langsam nervt mich das", meinte Keeper Ron-Robert Zieler. "Wir haben eigentlich ein gutes Spiel gezeigt, uns aber nicht belohnt. Es fehlte vorne mal wieder die Kaltschnäuzigkeit", bilanzierte der Weltmeister.


* * * * 21 October 2017 | 8:32 pm * * * *

Bayern mühen sich in Überzahl zu Arbeitssieg

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Viel Krampf, kein Glanz - aber letztlich der dritte Sieg im dritten Spiel unter Jupp Heynckes.

Der FC Bayern hat sich trotz eines spielerischen Rückfalls mit 1:0 (0:0) beim Hamburger SV durchgesetzt. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

Der Rekordmeister zog durch den Erfolg im Samstagabendspiel der Bundesliga nach Punkten mit Tabellenführer Borussia Dortmund gleich. (Tabelle der Bundesliga)

Bayern müssen sich steigern

In den anstehenden Topduellen mit RB Leipzig in Pokal und Liga muss den Münchnern aber eine deutliche Leistungssteigerung gelingen.

"In Hamburg war es immer sehr schwer. Vor der Begegnung wurde immer nur das Ergebnis diskutiert, ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Spiel erstmal gespielt werden muss", sagte Heynckes bei Sky. "Wir werden über unser Spiel in der ersten Halbzeit reden. In der zweiten Halbzeit war es besser, da hatten wir viele hochkarätige Chancen. Aber wenn man die nicht macht, bleibt es eng."

(Alle Highlights der Partie am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1)

Bayern 50 Minuten in Überzahl

Heynckes' Team spielte nach einer umstrittenen Roten Karte gegen Hamburgs Gideon Jung ab der 39. Spielminute in Überzahl.

Nach einem Patzer von Mergim Mavraj nutzte Corentin Tolisso dann zu Beginn des zweiten Durchgangs die erste echte Gelegenheit aus kurzer Distanz zum 1:0 (52.). Die Vorlage kam vom eingewechselten Thomas Müller, der nach nur zehn Minuten wegen Oberschenkelproblemen wieder vom Platz musste.

Tolisso: "Tempo hat gefehlt"

"Es war ein sehr wichtiges Spiel, wir haben zuvor das Ergebnis aus Dortmund gesehen. Aber es war sehr kompliziert", sagte Tolisso bei Sky. "Uns hat Tempo gefehlt, wir hatten einige Konzentrationsschwächen."

Unglücklich lief es auch für den HSV und Trainer Markus Gisdol trotz eines engagierten Auftritts. Die Rothosen müssen die sechste Niederlage aus den vergangenen sieben Spielen verkraften und befinden sich längst wieder im Krisenmodus.

Fünf Änderungen in der Bayern-Startelf

Heynckes rotierte kräftig. Fünf frische Kräfte brachte der 72-Jährige, darunter auch James und Tolisso. Stars wie Jerome Boateng, Müller und Joshua Kimmich sollten vor den Leipzig-Prüfungen zunächst eine Pause erhalten. Die Bayern hatten durch das 2:2 des BVB eine zusätzliche Motivationsspritze erhalten: Das Team von Heynckes wollte dem Meisterschaftskontrahenten zumindest auf die Pelle rücken, begann aber ungewohnt verhalten. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Gegen die zeitweise mit Fünferkette agierende HSV-Defensive fehlte Arjen Robben und Co. zunächst die zündende Idee, die Gastgeber glichen die individuelle Unterlegenheit in der Anfangsphase mit leidenschaftlichem Einsatz aus. Nach einem ersten Fernschuss von Andre Hahn in die Arme von Bayern-Torwart Sven Ulreich (3.) herrschte bis zur 21. Spielminute und Robbens Versuch an das Außennetz des Tores von Christian Mathenia kaum Aufregung in den Strafräumen.

Lewandowski kaum zu sehen

Die Gäste hielten den Ball viel in den eigenen Reihen, doch es fehlte sowohl auf den Außenpositionen als auch im Mittelfeldzentrum an kreativen Momenten, Starstürmer Robert Lewandowski kam so kaum zur Geltung.

So richtig schnellte der Puls der Zuschauer erst kurz vor dem Halbzeitpfiff in die Höhe. Jung fuhr bei einem Bayern-Konter Kingsley Coman von der Seite in die Parade. Der Platzverweis von Schiedsrichter Marco Fritz schockierte die Hamburger und brachte Gift in die Partie.

Müller bereitet vor - und muss raus

Mit dem Wechsel schickte Heynckes Weltmeister Müller zur Belebung des Offensivspiels auf den Rasen und fuhr schnell den Ertrag ein. Doch auch mit der Führung im Rücken agierten die Münchner, die am Mittwoch in der zweiten Runde des DFB-Pokals in Leipzig ran müssen, längst nicht immer souverän. Hahn kam dem Ausgleich ziemlich nahe, als er Ulreich mit seinem Linksschuss alles abverlangte (53.).

Da der eingewechselte Thiago mit einem feinen Versuch aus der Distanz nur den Pfosten traf, gab der HSV die Hoffnung auf einen Punkt lange nicht auf und kämpfte verbissen. Eine Großchance bekam er nicht mehr, auf der Gegenseite scheiterte auch Tolisso am Pfosten (83.). 


* * * * 21 October 2017 | 8:23 pm * * * *

Hambüchen gibt starkes Comeback

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Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen hat nach fast einjähriger Pause ein beeindruckendes Comeback gefeiert.

Deutschlands langjähriger Vorturner führte seinen Verein KTV Obere Lahn in der Deutschen Turnliga mit Tages-Bestleistungen am Boden (14,70 Punkte), Sprung (13,95) und Reck (14,85) zum 59:14 bei der KTT Heilbronn.

Hambüchen hatte seine internationale Karriere nach dem Goldmedaillengewinn von Rio beendet. 

"Nicht mehr so Hardcore"

Für den Auftritt in der Liga hatte der 29-Jährige sich nach einer Schulteroperation über Monate hinweg in der Reha gequält. "Schließlich liebe ich diesen Sport nach wie vor, auch wenn ich nicht mehr das volle Risiko gehe und bei 100 Prozent bin", sagte Hambüchen.

Er sei noch immer zu "85 Prozent Leistungssportler. Die letzten zehn, 15 Prozent müssen nicht mehr sein", sagte er der Sport Bild: "Ich achte noch auf meine Ernährung, aber nicht mehr so Hardcore wie früher. Wenn ich abends mal Lust habe, ein Bierchen zu trinken, dann mache ich das. Das war früher nie drin."

Nur am Reck sei er "fast wieder bei 100 Prozent". In Rio hatte Hambüchen Gold an seinem Paradegerät mit 15,766 Punkten geholt.


* * * * 21 October 2017 | 8:12 pm * * * *

Würzburg patzt! ALBA übernimmt Spitze

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ALBA Berlin hat am sechsten Spieltag der Basketball-Bundesliga die Tabellenführung erobert.

Die "Albatrosse" gaben sich beim 95:61 (41:36) gegen Aufsteiger Rockets Erfurt keine Blöße und profitierten zudem von der ersten Saisonniederlage des bisherigen Spitzenreiters s.Oliver Würzburg.

Damit ist ALBA nach der Niederlage im EuroCup gegen Lokomotive Kuban Krasnodar zurück in der Erfolgsspur. Der frühere Serienmeister aus der Hauptstadt liegt mit 12:2 vor Würzburg (10:2) an der Spitze. Würzburg unterlag bei den Basketball Löwen Braunschweig 71:73 (34:34).

Überragender Spieler in Braunschweig war Center Scott Eatherton, der die Gastgeber mit 29 Punkten zum zweiten Saisonsieg führte.

Nationalspieler Robin Benzing konnte Würzburgs Niederlage auch mit 29 Zählern nicht verhindern.

In Berlin überzeugten Albas Dennis Clifford (19) und Bogdan Radosavljevic (15).

Die Spiele im Stenogramm

Alba Berlin - Rockets Erfurt 95:61 (41:36)
Beste Werfer: Clifford (19), Radosavljevic (15), Siva (13), Sikma (13), Grigonis (12) für Berlin
Obasohan (13), Obst (12) für Erfurt

Basketball Löwen Braunschweig - s.Oliver Würzburg 73:71 (34:34)
Beste Werfer: Eatherton (29), Kone (12), Janavicius (11), Bradley (10) für Braunschweig
Benzing (29), Stuckey (12) für Würzburg
Zuschauer: 1901


* * * * 21 October 2017 | 8:06 pm * * * *

Bayer im Rausch: "Es ist schwer, uns aufzuhalten"

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Heiko Herrlich herzte jeden seiner Spieler, Rudi Völler eilte mit einem strahlenden Lächeln zur kleinen Kabinenparty: Nach dem ersten Auswärtssieg der Saison war die Erleichterung bei Bayer Leverkusen riesig, das beeindruckende 5:1 (0:1) bei Borussia Mönchengladbach soll aber erst der Anfang sein. "Wenn wir wie in der zweiten Halbzeit spielen", sagte Jonathan Tah, "dann ist es schwer, uns aufzuhalten" (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).

Völler lobt Herrlich-Ansprache

Die Werkself spielte sich nach dem Pausenrückstand in einen Rausch. Trainer Herrlich hatte mit seiner System- und Personalumstellung nach einer ganz schwachen ersten Halbzeit daran seinen Anteil. "Wir haben sehr gut gewechselt. Der Trainer hat in der Pause gesagt, dass wir hier nicht nur Unentschieden spielen sondern gewinnen wollen", sagte Völler. Nach dem Sieg dürfte Völler beim CHECK 24 Doppelpass am Sonntag (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) guter Laune sein.

(Alle Highlights der Partie am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1)

Nach dem vierten Spiel in Folge ohne Niederlage nehmen die Leverkusener die internationalen Plätze allmählich ins Visier, das Selbstvertrauen wächst. "Auswärts bei einem großen Verein zu gewinnen, tut uns allen gut", sagte Tah (Die Tabelle der Bundesliga).

Bevor die Gäste das Spiel nach dem frühen Rückstand durch Fabian Johnson (7.) aber in starker Art und Weise drehten, mussten sie einige bange Momente überstehen.

Daher gaben sich die Profis trotz der Gala im zweiten Durchgang selbstkritisch. "Wenn das 0:2 fällt, dann bricht uns das das Genick", sagte Julian Brandt, der "zwei Knackpunkte" ausgemacht hatte: "Die Parade von Bernd Leno gegen Hazard und der Ausgleich" (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga).

Hazard vergab völlig freistehend aus kurzer Distanz den zweiten Treffer (16.). "Wir hatten das große Glück, nur 0:1 zurückzuliegen", sagte Herrlich, der mit Brandt ein belebendes Element zur zweiten Halbzeit brachte und seine Spieler die verunsicherten Gladbacher viel früher anlaufen ließ.

Bei den Treffern durch Sven Bender (48.), Leon Bailey (59.), Brandt (61.), Kevin Volland (69.) und Joel Pohjanpalo (81.) zeigte Bayer zudem eine gnadenlose Effizienz, während in den vergangenen Wochen zahlreiche Chancen noch leichtfertig vergeben wurden. "Da fällt eine riesengroße Last von uns ab", sagte Kai Havertz. 

Hecking sieht "beste erste Halbzeit"

Während die Leverkusener so langsam in Fahrt kommen, musste Gladbach nach dem 1:6 bei Borussia Dortmund schon die zweite heftige Pleite in dieser Spielzeit hinnehmen. Und das, obwohl Trainer Dieter Hecking "die beste Halbzeit der Saison" gesehen hatte.

Doch nach dem Ausgleich, bei dem Torhüter Yann Sommer schlecht aussah, brachen die Gladbacher ein. Zahlreiche Ballverluste, kaum noch gewonnene Zweikämpfe, große Unordnung in der Defensive - beim fünfmaligen deutschen Meister lief drei Tage vor der kniffligen Pokalaufgabe bei Zweitliga-Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf nichts mehr zusammen. "Wir haben mit der zweiten Halbzeit eine herausragende erste Halbzeit mit dem Arsch eingerissen", sagte Sportdirektor Max Eberl.

Schlussmann Sommer konnte sich den Leistungseinbruch nicht erklären. Nach zuletzt zwei Siegen schien die Borussia im Aufwind. "Wir haben die Zügel aus den Händen gegeben, keine Kompaktheit mehr gehabt und hatten keinen Mut mehr", sagte Sommer.


* * * * 21 October 2017 | 8:04 pm * * * *

Joker Müller nach wenigen Minuten verletzt

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Joker Thomas Müller wurde beim Auswärtsspiel des FC Bayern beim Hamburger SV unfreiwillig zum Kurzarbeiter.

Der erst in der Halbzeitpause für James Rodriguez eingewechselte Nationalspieler musste bereits in der 55. Minute wieder raus. Muskuläre Probleme im rechten Oberschenkel verhinderten ein Weiterspielen.

"Das muss erst näher untersucht werden. Er hat gesagt, er hat einen Krampf bekommen. Ich hoffe, dass es nur eine Verhärtung ist", sagte Trainer Jupp Heynckes nach dem Spiel bei Sky.

Trotz seiner nur zehnminütigen Arbeitszeit griff Müller entscheidend ins Spiel ein, indem er in der 54. Minute den 1:0-Siegtreffer von Corentin Tolisso vorbereitete.

Die Verletzung hatte sich der 28-Jährige offenbar schon vor dem Assist zugezogen. Unmittelbar danach wurde er an der Seitenlinie behandelt und schließlich ausgewechselt. Eine genaue Diagnose war zunächst ebenso offen wie die Länge der möglichen Ausfallzeit.


* * * * 21 October 2017 | 8:02 pm * * * *

Daten: BVB verspielte zuletzt vor drei Jahren eine 2:0-Führung

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In der 68. Minute war es soweit: Borussia Dortmund kassierte im Spiel gegen Eintracht Frankfurt das Tor zum 2:2 und verspielte damit zum ersten Mal seit drei Jahren eine 2:0-Führung noch.

Im November 2014 musste sich der BVB gegen Paderborn auch mit einem 2:2 zufrieden geben.

Grund zur Freude gab allerdings Maximilian Philipp, der das 25. Tor für die Dortmunder in dieser Saison erzielte - ein neuer Rekord. Mehr Tore hatte der BVB nach neun Spieltagen noch nie auf dem Konto.

Der 9. Spieltag hielt zudem noch weitere interessante Daten parat:

1) Stuttgarts Auswärtsschwäche

Während der Aufsteiger zuhause noch ungeschlagen ist, läuft es auswärts ganz und gar nicht. Bei RB Leipzig kassierte der VfB Stuttgart bereits seine fünfte Auswärtsniederlage in dieser Saison.

Saisonübergreifend sind die Schwaben bereits seit acht Auswärtsspielen in der Bundesliga sieglos. Dies ist die längste Negativserie seit 1974.

2) Sancho jüngster Spieler in dieser Saison

Der Neuzugang von Borussia Dortmund ist der jüngste in dieser Saison eingesetzte Spieler. Sancho ist nämlich erst 17 Jahre alt und wurde in diesem Jahrtausend geboren. Beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt gab Sancho nun sein Debüt in der Bundesliga, er wurde in der 83. Minute für Philipp eingewechselt.

Ebenfalls erst 17 Jahre alt und ein Bundesliga-Debütant ist der HSV-Spieler Jann-Fiete Arp, allerdings ist er fast vier Monate älter als der Dortmunder.

3) Leverkusen schießt fünf Tore in einer Spielhälfte

5:1 gegen Borussia Mönchengladbach - Bayer Leverkusen spielte sich an diesem Spieltag in einen Rausch. Für Leverkusen war es nicht nur der höchste Sieg in dieser Saison, sondern auch der erste Auswärtssieg.

Fünf Tore in einer Spielhälfte hatte die Werkself zuletzt vor sieben Jahren beim 9:1 in Ulm geschossen. Auch damals nach der Halbzeitpause.

Für Gladbach war es dagegen ein Debakel. Vor fast 40 Jahren haben die Gladbacher zuletzt mal fünf Tore in einer Hälfte kassiert. Damals am 24. März 1978 schossen die Bayern die Fohlenelf mit 7:1 ab.

4) Alaba zieht mit Lizarazu gleich

Bayern-Verteidiger David Alaba bestritt im Spiel beim Hamburger SV sein 273. Pflichtspiel für den Rekordmeister. 2008 wechselte der Österreicher in die Nachwuchsabteilung des FC Bayern und debütierte 2010 schließlich in der Bundesliga.

Mit seinem 273. Spiel zieht er nun mit FCB-Legende Bixente Lizarazu gleich. Rekordspieler ist Oliver Kahn mit 632 Einsätzen für die Münchner.

5) Schlagabtausch in Frankfurt

Herausragende 25 Torschüsse gaben die Spieler in der zweiten Halbzeit des Duells zwischen Frankfurt und Dortmund ab. Der BVB behielt dabei mit 13 Schüssen knapp die Oberhand.

In dieser Saison wurden in keinem anderen Spiel so viele Torschüsse in einer Halbzeit abgegeben. BVB-Verteidiger Neven Subotic bezeichnete es nicht umsonst als ein "wildes Spiel".

6) Heynckes als Erfolgsgarant

Erst seit knapp zwei Wochen ist sitzt Jupp Heynckes als Trainer wieder auf der Bank des FC Bayern. Und sein Einstand hätte nicht besser laufen können: Sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League fuhren die Münchner unter Führung des 72-Jährigen nur Siege ein. 

Insgesamt gewann Heynckes 18 seiner letzten 19 Pflichtspiele mit dem Rekordmeister. Das einzige Remis gab es 2013 gegen Dortmund.


* * * * 21 October 2017 | 7:54 pm * * * *

Subotic-Comeback: "Bin bereit wie die Feuerwehr"

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Neven Subotic hat beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt sein überraschendes Comeback in der Startelf von Borussia Dortmund gegeben - und der Verteidiger war trotz des verpassten Sieges glücklich.

"Es ist ein bisschen wie ein WM-Endspiel, das hat man nicht oft. Aber dafür spiele ich Fußball und dafür trainiere ich", sagte Subotic nach den turbulenten 90 Minuten. Dabei erfuhr er erst am Freitagabend von seinem Glück: "Gestern Abend wurde in der Sitzung bekannt gegeben, dass ich spiele. Ich habe mich riesig gefreut." 

Für den Innenverteidiger war es der erste Einsatz von Beginn an für den BVB seit dem 17. März 2016 in der Europa League gegen Tottenham Hotspur. Sein letzter Bundesligaeinsatz für die Schwarz-Gelben liegt sogar noch weiter zurück: 2. März 2016 bei Darmstadt 98.

"Es kann noch besser klappen"

In der vergangenen Saison hatte Subotic in der Rückrunde allerdings für den 1. FC Köln zwölf Ligaspiele absolviert.

Insgesamt war der Abwehrspieler mit seiner eigenen Leistung zufrieden. "Obwohl es heute eigentlich gut geklappt hat, kann es natürlich noch besser klappen", sagte er.

Auch die Statistiken weisen für Subotic ein ordentliches Spiel aus: 68 Ballkontakte hatte der Serbe, seine Bilanz fiel mit 61,5 Prozent gewonnenen Zweikämpfen positiv aus. Gegen Ante Rebic rettete er zwei Mal stark (48. und 86.).

Für Subotic waren die 90 Minuten durchaus eine Empfehlung für weitere Aufgaben. "Ich glaube und hoffe, dass ich eine Chance bekommen werde. Und ich hoffe auch, dass ich mit meiner Leistung heute ein Zeichen gegeben habe, dass ich mich gegen einen starken Gegner beweisen konnte."

Auch konditionell hatte Subotic keine Probleme. "Der Trainer hat mich gefagt, ob ich 90 Minuten spielen kann. Ich habe gesagt, dass ich sogar 120 spielen kann. Ich bin topfit. Englische Wochen sind nicht Neues für mich. Das ist etwas, was ich mir in der Klopp-Ära antrainiert habe."

Sein Fazit: "Ich kann der Mannschaft helfen. Ich bin jederzeit bereit, wie die Feuerwehr - man muss mich einfach rufen, dann bin ich da."

Subotic hat "den Anspruch zu spielen"

"Er ist Spieler von Borussia Dortmund und hat auch den Anspruch zu spielen, ich hoffe, dass wir das heute sehen", sagte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc vor dem Anpfiff bei Sky.

Insgesamt war seine Zweikampfquote von 61,5 Prozent ausbaufähig. Weder in den vergangenen drei Ligaspielen noch in den letzten beiden Champions-League-Partien zählte der Serbe zum Kader. Nun verhalfen die Personalsorgen in der Defensive Subotic zum Comeback.

Trainer Peter Bosz fehlten im Auswärtsspiel bei den Hessen die beiden Innenverteidiger Sokratis (gesperrt) und Ömer Toprak (Zerrung). Zudem standen die Außenverteidiger Marcel Schmelzer, Lukasz Piszczek, Raphael Guerreiro und Erik Durm nicht zur Verfügung.

Wie schon gegen APOEL Nikosia lief Marc Bartra daher als Rechtsverteidiger auf. Neben Subotic feierte Mittelfeldspieler Julian Weigl sein Debüt als Innenverteidiger.


* * * * 21 October 2017 | 7:47 pm * * * *



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