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RSSFutterkrippe
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Über diese Seite

Sinn und Zweck

Die Informationsflut im Internet ist schier unerschöpflich. Mit dieser Seite möchte ich versuchen, Interessantes, Wichtiges, Informatives, Verblüffendes und Lustiges aus der Vielfalt des Netzes zu bündeln und dies möglichst aktuell. Dazu eignen sich RSS-Feeds besonders gut, da viele Internetseiten ihre News und Meldungen ständig aktuell via RSS der Netzgemeinde zur Verfügung stellen. So hat man bei jedem Aufruf der einzelnen Unterseiten die neuesten Informationen zu allen wichtigen Themen aus Weltgeschehen, Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Panorama und Recht. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Cartoons, lustige Bilder, Satirisches und Kuriositäten kann man ebenso finden wie Witze und Videos.

Die Technik

Mit dem in PHP geschriebenen RSS-Parser SimplePie werden die Feeds eingelesen, direkt verarbeitet und als HTML wieder ausgegeben. Bei jedem Seitenaufruf werden die jeweils verlinkten Feeds vom Anbieter geladen, an den Parser gesendet und danach als Internetseite dargestellt. Eine selbstständige Aktualisierung erfolgt dabei nicht. Ein Klick auf F5 oder Aktualisieren im Browser lädt dann den Feed neu und stellt - wenn vorhanden - neue Infos zur Verfügung. Aktueller geht es kaum noch. Also viel Spaß mit dem HomeStory Futterautomaten.

Design & Programmierung:
hirni
Template: SiS Papenburg
RSS-Parsing: SimplePie
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Interne Links

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Das Design

Willkommen zum HomeStory RSS Futterautomaten. Design-Name: "Dunkle Seite".

Das Design ist bewusst düster gehalten, da die Realität auch oft düster ist. Außerdem gefällt mir dieser Gothic-Stil sehr gut. Selbstverständlich ist trotzdem Platz für gute Nachrichten und Spaß. Ihr kennt ja meine Vorliebe für schwarzen Humor...

Die merkwürdige Überschrift geht auf anfängliche Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen zurück. Es bestand das Problem, dass entweder die Seite selbst oder die Fütterung Sonderzeichen falsch dargestellt hat und diente daher zu Testzwecken. Irgendwie habe ich die Überschrift dann aber lieb gewonnen und so gelassen.


Der Inhalt


Hier könnt Ihr stets die neuesten Nachrichten abrufen, interessante Infos zum Weltgeschehen, der aktuellen Politik und aus der Welt des Finanzwesens. Neues vom Sport, den aktuellen Wetterbericht, Wissenswertes aus Forschung und Technik, das neueste Netzgeflüster, Infos zu Gesundhiets- und Lifestylethemen, aktuelle Umwelt- und Tierschutzvorhaben sowie Klatsch und Tratsch aus der Promiwelt.

Auch Spaß und Freizeit kommen hier nicht zu kurz. Seht Euch lustige Bilder und Videos an, lacht über Satire, Witze und Cartoons oder träumt Euch in ferne Länder beim Lesen der neuesten Reiseinfos. Wer nicht verreisen kann, schaut einfach, was im Fernsehen oder im Kino so los ist oder guckt mal in die Rubrik Kurioses...

Rechtsthemen und Verbraucherinfos findet man im Service. Stöbert einfach mal durch die Kategorien, da ist bestimmt für jeden was dabei. In vielen Bereichen gibt es Informationen aus unterschiedlichen Quellen, um auch Vergleiche anstellen zu können. Unter den Einträgen habt Ihr die Möglichkeit, die Artikel komplett aufzurufen, wenn sie Euch interessieren, oder direkt ins Forum zurück zu gelangen.

Bei jedem Klick auf die einzelnen Themen werden die neusten Informationen aufgerufen, sodass man ständig aktuell informiert und unterhalten wird. Es lohnt sich also, öfters mal reinzuschauen, denn viele Feeds bieten sogar stündlich Neues. Über besonders interessante Sachen können wir dann ausgiebig im Forum sprechen.


Die Technik


Ausgelesen und angezeigt werden sogenannte RSS-Feeds. Vom englischen Wort Feed (dt. füttern/Fütterung) kam die Idee zur Bezeichnung Futterautomat. Die Seite funktioniert wie ein RSS-Reader, wobei eine interessante Auswahl an Feeds bereits vorgegeben ist.

Was ist eigentlichh RSS? Das ist ein spezielles, standardisiertes Format zur Bereitstellung von Informationen, meist von Internetseiten mit sich ständig ändernden Inhalten, die mit diesen Feeds auf diese neuen Inhalte hinweisen. Es steht für Really Simple Syndication. Unser Forum generiert z.B. auch RSS-Feeds, die Ihr hier lesen könnt... Wer es ganz genau wissen möchte, kann bei Wikipedia den Artikel zu RSS lesen.

Die Seite hier ist mein allererstes PHP-Projekt. Also verzeiht es mir, wenn hier und da nicht alles perfekt ist. Das liegt teils auch an den Feeds selbst.

Noch ganz kurz: Die einzelnen Teile der Seite (Menüs, Textblöcke, Kopf und Fuß) werden zentral gespeichert und von jeder Unterseite verwendet. Daher ist es möglich, globale Änderungen in nur einer Datei vorzunehmen, die sich dann auf alle Seiten auswirkt.

Wenn Ihr beispielsweise auch einen interessanten RSS-Feed kennt und diesen hier lesen möchtet, kann ich den problemlos hinzufügen. Wendet Euch dafür einfach per PN an mich. Weitere Infos zur Technik findet Ihr links unter dem Hauptmenü.

Euer hirni

So, dann lasst Euch mal ordentlich füttern:





Beginn der Fütterung



Legal Tribune Online - Aktuelles aus Recht und Justiz für Juristen

Das Rechtsmagazin LTO bietet Ihnen täglich aktuelle Rechtsnews, juristische Hintergründe, Tipps für Jurastudium, Job und Karriere und Services für Juristen.

Strache-Video auf Ibiza: Was durfte veröffentlicht werden?

"Kriminelles Unrecht" oder "Sternstunde des Journalismus": Wegen der Veröffentlichung des Strache-Videos ging es heute auch juristisch in der Diskussion ziemlich drunter und drüber: Die wichtigsten Fragen erläutert Nima Mafi-Gudarzi.

* * * 20 May 2019 | 7:25 pm * * *

Buse Heberer Fromm: Zwei neue Partner in Hamburg

Buse Heberer Fromm verstärkt ihr Hamburger Büro mit den beiden Presserechtlern Nina Lüssmann und Volker Perten. Sie kommen von der Medienrechtskanzlei Prinz Lüssmann Perten.

* * * 20 May 2019 | 3:12 pm * * *

BGH zu archivierten Medienberichten: Verlage müssen Namen nicht automatisch löschen

Wenn Medien zulässig über Strafverfahren berichtet und dabei Namen genannt haben, dann müssen sie diese nicht automatisch nach einer gewissen Zeit aus dem Online-Archiv entfernen. Es ist immer noch abzuwägen, so der BGH. Von Martin W. Huff.

* * * 30 April 2019 | 10:42 am * * *

Wasserzeichen und Upload-Filter: Plötzlich sind sie da

Durch die Digitalisierung des Alltags wird das Geistige Eigentum, das am Freitag Jahrestag hat, auch für den normalen Bürger spürbar. Aktuell gibt es Streit um Upload-Filter – wie kann und soll der Staat regulieren? Von Michael Beurskens.

* * * 26 April 2019 | 10:44 am * * *

BGH legt EuGH zum Framing vor: Das hätte nicht sein müssen

In Sachen Framing versäumt es der BGH ein weiteres Mal, eigene Akzente zu setzen, meint Andreas Biesterfeld-Kuhn zu einem Rechtsstreit, der seines Erachtens nicht unbedingt bis nach Luxemburg hätte getragen werden müssen.

* * * 25 April 2019 | 4:34 pm * * *



Telemedicus

Recht der Informationsgesellschaft

Wochenrückblick: Abmahnungen, Wahlwerbung, NetzDG

+++ Kabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Abmahnmissbrauch

+++ OVG: rbb darf NPD-Wahlwerbung verweigern

+++ KJM: JusProg kein geeignetes Jugendschutzprogramm

+++ EU-Kommission fordert Maßnahmen gegen Fake News

+++ Bundestag-Anhörung zu NetzDG
Kabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Abmahnmissbrauch
Das Bundeskabinett hat vergangene Woche einen aktualisierten Entwurf eines Gesetzes gegen Abmahnmissbrauch beschlossen. Hierzu sollen Änderungen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) insbesondere finanzielle Anreize für Abmahnungen reduzieren. So soll bei Verletzungen von bloßen Informationspflichten kein Anspruch auf Aufwendungsersatz bestehen. Dies soll auch für kleine Unternehmen auch bei Verstößen gegen Datenschutz gelten. Im Umkehrschluss stellt der Gesetzesentwurf damit klar, dass Abmahnungen wegen Datenschutzverstößen prinzipiell möglich sind – dies ist bislang umstritten. Zudem sieht der Entwurf einen Gegenanspruch gegen unberechtigte Abmahnungen, eine Einschränkung des fliegenden Gerichtsstandes und Regelungen zu Vertragsstrafen bei Unterlassungserklärungen vor.
Detaillierte Analyse im Shopbetreiber Blog.
Details und Kritik bei Golem.

OVG: rbb darf NPD-Wahlwerbung verweigern
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) darf die Ausstrahlung eines Wahlwerbespots der NPD verweigern. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) vergangene Woche entschieden. Öffentlich-rechtliche Sender dürfen die Ausstrahlung nur bei offensichtlichen Rechtsverstößen verweigern. Im Spot hieß es unter anderem, es würden täglich Deutsche Opfer von „ausländischen Messermännern”. Deutsche müssten sich daher in „einzurichtenden Schutzzonen” in Sicherheit bringen. Das OVG sah hierein eine evidente Volksverhetzung im Sinne von § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB. Der Spot stelle sämtliche Migranten als existenzielle Bedrohung dar und diffamiere damit pauschal Teile der Bevölkerung.
Die Entscheidung im Volltext.
Nachricht bei urheberrecht.org.

KJM: JusProg kein geeignetes Jugendschutzprogramm
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat vergangene Woche entschieden, dass die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) bei ihrer Anerkennung des Jugendschutzprogramms JusProg als geeignetes Jugendschutzprogramm ihren Beurteilungsspielraum überschritten habe. JusProg sei nicht im Sinne des JMStV geeignet. Bei JusProg handelt es sich um eine Filtersoftware, die Kinder vor nicht altersgerechten Inhalten im Internet schützen soll. JusProg ist derzeit das einzige anerkannte Jugendschutzprogramm, für das Anbieter jugendgefährdender Inhalte im Netz ihre Inhalte kennzeichnen können, um ihren jugendschutzrechtlichen Pflichten nachzukommen. Alternativ müssen Anbieter selbst technische Sperren vorsehen oder Sendezeitbeschränkungen beachten.
Hintergründe bei spielerecht.de.

EU-Kommission fordert Maßnahmen gegen Fake News
Die EU-Kommission fordert von Betreibern sozialer Netzwerke weitere Maßnahmen zum Kampf gegen Fake News. Insbesondere die Europawahl sieht die Kommission nach wie vor gefährdet. Zwar hob die Kommission einige erste Schritte der großen Betreiber sozialer Netzwerke hevor – wie beispielsweise ein Verhaltenskodex von Google, Facebook, Twitter und Mozilla sowie verschiedene Transparenzoffensiven. Die bisherigen Maßnahmen reichten jedoch nicht aus, um gezielte Desinformationskampagnen wirksam zu unterbinden. Ende das Jahres will die Kommission hierzu einen umfassenden Bericht vorlegen.
Ausführlich beim Tagesspiegel.

Bundestag-Anhörung zu NetzDG
Vergangene Woche hat vor dem Ausschuß für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages eine Anhörung zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) stattgefunden. Das NetzDG fordert von Betreibern sozialer Netzwerke, Verfahren zu etablieren, um innerhalb kurzer Fristen rechtswidrige Inhalte auf ihren Plattformen nach Beschwerden zu entfernen. Werden die Verfahren nicht oder nicht richtig etabliert, drohen Bußgelder von bis zu 5 Millionen Euro. In der Anhörung zeigte sich eine gemischte Bilanz: Demnach habe das Bundesamt für Justiz (BfJ) im vergangenen Jahr rund 1.000 Beschwerden über den Umgang sozialer Netzwerke mit dem NetzDG erhalten. 71 Verfahren würden derzeit geführt – erste Bußgelder seien möglich. Mehrere Sachverständige wiederholten zudem die Forderung, neben Verfahren zum Entfernen von Inhalten auch ein Verfahren zur Wiederverörffentlichung vorzusehen, wenn sich Inhalte im Nachhinein als zulässig herausstellen.
Ausführlich bei Heise online.

* * * 19 May 2019 | 11:05 pm * * *

Wochenrückblick: Twitter, IFG, Streckenradar

+++ Overblocking: Zahlreiche Twitter-Nutzer gesperrt

+++ BVerwG: IFG-Anspruch erfasst keine vorbereitenden internen Voten

+++ OVG Niedersachsen bestätigt Eilentscheidung über Verbot der Section Control

+++ Google Android: Indische Kartellbehörde eröffnet Missbrauchsverfahren

+++ BRAK beschließt Klartstellung zu Verschlüsselungspflicht für Anwälte
Overblocking: Zahlreiche Twitter-Nutzer gesperrt
Tweitter hat vergangene Woche in zahlreichen Fällen Accounts wegen kritischer Posts ihrer Inhaber gesperrt. Anlass waren Beschwerden anderer Nutzer über einzelne Tweets. Dabei handelte es sich wohl überwiegend um satirische Inhalte, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Zum Beispiel machten sich einige der später gesperrten Nutzer über AfD-Politiker lustig, die öffentlich zu einem (rechtswidrigen) Unterschreiben von Wahlzetteln aufgerufen hatten. Twitter sieht hierin einen Verstoß gegen seine Nutzungsbedingungen, die unter anderem die Beeinflussung von Wahlen verbieten.
Zusammenfassend hierzu bei heise.de.

BVerwG: IFG-Anspruch erfasst keine vorbereitenden internen Voten
Ansprüche nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) auf Zugang zu behördlichen Informationen erstrecken sich nicht auf Voten einzelner Behördenmitglieder, die eine abschließende Entscheidung vorbereiten. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht diese Woche entschieden. Ein Verband hatte erfolglos vom Bundeskartellamt verlangt, ihm auch das vorbereitende Votum zur Entscheidung einer Beschlussabteilung herauszugeben. Dies lehnte die Behörde ab. Zu Recht, wie jetzt das höchste Verwaltungsgericht entschied. Demnach könne sich die Behörde auf den Schutz seines internen Beratungsprozesses vor der Aufdeckung über die Regelung in § 3 Nr. 3 lit. b IFG berufen. Hiernach besteht ein Informationsanspruch nicht, solange ein Beratungsvorgang dadurch beeinträchtigt wird.
Zur Meldung des BVerwG.

OVG Niedersachsen bestätigt Eilentscheidung über Verbot der Section Control
Die niedersächsische Polizei darf vorläufig weiterhin kein Streckenradar einrichten. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Niedersachsen (OVG) am Freitag entschieden, wie aus einer Pressemitteilung des Gerichts hervorgeht. Damit wies das OVG eine Beschwerde der Landespolizeidirektion gegen einen Beschluss des VG Hannover zurück. Dieses hatte im Eilrechtsschutz dem Land die Durchführung der umstrittenen Maßnahme verboten. Bei einem Streckenradar wird die Fahrgeschwindigkeit nicht nur punktuell gemessen, sondern über einen längeren Abschnitt. Zu diesem Zweck müssen die Auto-Kennzeichen der Fahrer mehr als einmal erfasst und verarbeitet werden. Hierfür fehle derzeit eine Rechtsgrundlage.
Zur Pressemitteilung des Gerichts.

Google Android: Indische Kartellbehörde eröffnet Missbrauchsverfahren
Die indische Kartellbehörde hat ein Verfahren gegenüber dem Internetkonzern Google eingeleitet. Wie golem.de berichtet, handele es sich um eine ähnliche Konstellation wie in dem Verfahren der Europäischen Kommission, das mit einem Bußgeld in Höhe von 4.34 Mrd. € abgeschlossen wurde. Anlass ist der Verdacht, das Unternehmen missbrauche seine Marktstellung im Zusammenhang mit dem Betriebssystem Android. Demnach blockiere das Unternehmen Konkurrenten. In Indien verwenden etwa 99 % aller Nutzer Android.
Zur Originalmeldung bei reuters.
Zur Nachricht bei golem.de.

BRAK beschließt Klartstellung zu Verschlüsselungspflicht für Anwälte
Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) hat eine Änderung der Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA) zur verschlüsselten Kommunikation mit Mandanten beschlossen. Nach § 2 Abs. 4 BORA müssen Rechtsanwälte „risikoadäquate und zumutbare” technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um die Vertraulichkeit der Mandantenkommunikation zu schützen. Mit der Änderung der BORA soll klargestellt werden, dass Rechtsanwälte „jeden­falls dann” mit Risiken behaftete Kommunikationsmittel (z.B. unverschlüsselte E-Mails) verwenden dürfen, wenn der Mandant ihr zustimmt. Von einer Zustimmung soll auch ausgegangen werden dürfen, wenn der Mandant den Kommu­ni­ka­ti­onsweg vorschlägt, ihn beginnt oder nach Hinweis auf die Risiken fortsetzt. Die Änderung betrifft allerdings nur berufsrechtliche Anforderungen – zusätzliche Anforderungen können sich aus anderen Gesetzen ergeben. So fordern beispielsweise einige Datenschutzbehörden eine konsequente Verschlüsselung von Mandantenkommunikation.
Zur Meldung im Anwaltsblatt.
Kritischer Bericht bei datenschutzbeauftragter-info.de.

* * * 12 May 2019 | 4:11 pm * * *



Ende der Fütterung





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