Thema - Wenn in der Lichterkette alle Lämpchen durchbrennen

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 [ 7 Beiträge ]  [ Thema gestartet von: Bingo-Bongo ]
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BeitragVerfasst: 09.12.2017, 21:27 
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Inventar
Inventar
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Hallo!

Wir haben hier einen Weihnachtsstern für's Fenster, in dem eine Lichterkette integriert ist. Jetzt sind davon zwei Lämpchen defekt.
Leider lassen sich die defekten Lämpchen nicht herausziehen und außerdem haben wir keine passenden Ersatzlämpchen gefunden.
Meine Frau entschied deshalb, den Stern einfach so aufzuhängen und das Durchbrennen der anderen Lämpchen in Kauf zu nehmen.

Jetzt habe ich die Überlegung, was passiert, wenn letztendlich alle Lämpchen durchbrennen. Da ja an allen Defektstellen der Strom
einfach durch eine Überbrückung durchgeleitet wird, sollte es doch zu einem Kurzschluss kommen. Das heißt, die Sicherung schaltet ab.

Irre ich mich damit?



Gruß an alle


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BeitragVerfasst: 09.12.2017, 22:04 
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Inventar
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Ich würde eine neue Lichterkette einziehen.
Vielleicht meldet sich Tommy aus der Pfalz - der ist Äkschpädde. ;)



Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
zu 90 % aus Transpiration. (Philip Rosenberg)


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BeitragVerfasst: 10.12.2017, 10:57 
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Inventar
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Zähle mal, wieviele LEDs in der Kette sind und rechne dann: 230 V geteilt durch Anzahl der LEDs.
Wiederhole die Rechnung dann für 220 Volt.
Das Ergebnis sagt aus, welche Spannung pro einzelner LED abfällt.
Kommst Du dabei auf völlig "krumme" Werte, also mit zwei, drei Kommastellen,
kannst Du davon ausgehen, daß gegen das Durchbrennen der LED eine gewisse Sicherheit eingebaut ist,
indem mindestens eine LED mehr eingebaut ist, als rechnerisch zum Verbraten von 230 V notwendig wären.
Fallen im Laufe der Zeit mehrere LED aus, wird irgendwann eine der Überbrückungen durchbrennen.
Dann herrscht eitel Finsternis.
Mein Rat: Besorge Dir eine neue Lichterkette!


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BeitragVerfasst: 10.12.2017, 21:59 
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Inventar
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Registriert: 22.03.2012, 21:45
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Das mit der neuen Lichterkette ist schon klar.
Es war nur eine theoretische Frage, was passiert, wenn alle durchgebrannt sind.
Es interessiert mich einfach nur.
Du meinst also, dass irgendwann eine der Überbrückungen durchbrennt? :?

Die alte Lichterkette ist noch da. Vielleicht probiere ich es mal aus, indem ich die Lämpchen nacheinander kaputt mache. :wink:



Gruß an alle


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BeitragVerfasst: 10.12.2017, 23:30 
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Bingo-Bongo hat geschrieben:
Meine Frau entschied deshalb, den Stern einfach so aufzuhängen und das Durchbrennen der anderen Lämpchen in Kauf zu nehmen.

Deine Frau hat richtig entschieden. Da passiert nichts.
Ich habe an meiner Palme draußen schon seit fünf Jahren im Winter eine lange Lichterkette hängen, wo mehrere Lämpchen irgendwann ihren Geist aufgegeben haben.
Die restlichen Lämpchen leuchten fleißig weiter und sind Tag und Nacht an - bei den derzeitigen Temperaturen ist das kein Problem, BiBo. :wink:



Der Mensch glaubt, weil er zum Wissen zu blöd ist - Dieter Nuhr


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BeitragVerfasst: 11.12.2017, 19:46 
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Sofabesitzer
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Bingo-Bongo hat geschrieben:
Jetzt habe ich die Überlegung, was passiert, wenn letztendlich alle Lämpchen durchbrennen. Da ja an allen Defektstellen der Strom
einfach durch eine Überbrückung durchgeleitet wird, sollte es doch zu einem Kurzschluss kommen. Das heißt, die Sicherung schaltet ab.

Irre ich mich damit?


Nein. Es gibt keine überbrückung, die Lämpchen sind parallel geschaltet.



Ich bin Second Hand Vegetarier: Kuh isst Gras. ich esse Kuh.


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BeitragVerfasst: 13.12.2017, 18:12 
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Sofabesitzer
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Hallo,
nun zum Problem, bei diesen "Weihnachtssternen" ohne Trafo ist an jedem Lämpchen ein Birnchen und ein Widerstand paralell geschaltet (ist auch bei hochwertigeren Lichterketten an Weihnachtsbäumen Standard). Jedoch sind alle z.B. 10Stck. in Reihe geschaltet! Keinesfalls paralell wie ich hier irgendwo las. Diese Lämpchen lassen sich nur durch baugleiche mit gleicher Spannung/Leistung ersetzen wenn dies möglich ist. :sehrgut:

Der Vorgang bei Dir wenn Du noch kleine Glühbirnchen hast:
Beim Ausfall eines Lämpchens ändert sich die Spannung am Widerstand und er sinkt ab und ersetzt annähernd das Birnchen. Annähernd meine ich deswegen, weil der Widerstand der Spannungsabhängig ist nur in etwa einen gleichen Widerstand simuliert. Oft geht nach einer gewissen Zeit die immer kürzer wird die nächste Birne kaputt, das hängt daran, das die Reihenschaltung die defekten Birnchen nicht vollständig mit den Wiederständen simulieren kann. Brennen kann in der Regel nichts, solange das "Gerät" zum einen VDE-Geprüft ist und auch mit einem echten CE Zeichen versehen und somit geprüft ist!
Es gibt dann zum Beispiel wenn es ein Stern ohne Trafo ist bei 230Volt Netzspannung in Reihe bei 10 Birnchen eine Spannung pro Birnchen von ca. 23-24Volt! Das gilt auch für Weihnachtsbaum Lichterketten!


Es gibt auch neuere Modelle mit LED-"Birnchen" solche Schaltungen sei es in Lichterketten oder Sternen oder Effektbeleuchtungen. Da sind oft mehrere LED´s in Reihe geschaltet aber immer über einen Sicherheits-Trafo der dann meist direkt in die Steckdose gesteckt wird und eine Spannung von 12V oder 24V am Ausgang hat. Dort werden dann oft mehrere Drähte aus dem Trafoanschluß hinausgezogen. Das hat damit zu tun, das es sich um gemischte Schaltungen handelt. Das heißt, es sind mehrere Strokreise mit mehreren in Reihe geschalteten LED´s paralell geschaltet sind. Einfache LED´s haben von Natur aus eine Betriebsspannung von 1,2-1,5Volt Gleichspannung (DC) das heißt an 12Volt sind dann 9-10 LED´s in Reihe geschaltet und von diesen Ketten sind dann an einem Trafo mehrere dieser "Ketten" paralell geschaltet.

Und noch eines, ganz wichtig! Bitte nie Leuchtmittel ohne Sicherheitstrafo im Außenbereich verwenden wenn diese nicht ausdrücklich erlaubt, bzw. dafür gebaut sind. Im Fall das es ein Außengerät/Leuchtmittel ist, steht dann eine Schutzart Zuordnung auf dem Leuchtmittel. Da würde ich darauf achten, das mindestens die Schutzklasse IP 54 oder am besten IP65 eingehalten wird. Sonst könnte es tötlich enden! Der Tod macht auch vor nicht fachgerechten Weihnachtsbeleuchtungen kein halt :oops:

Bei Geräten mit Trafo oder sogenannter Schutzkleinspannung ist ab Schutzklasse IP44 empfohlen. Und wer es ganz sicher haben möchte, die Steckdose sollte in jedem Fall innen einen FI-Schutzschalter im Stromkreis haben, war innen bis 2007 nicht Pflicht, bei Neuanlagen aber seit den 80érn in allen Außensteckdosen Pflicht. Seit 2007 ist ein FI oder RCD an allen neuen Steckdosen innen wie außen Pflicht!!!

Achtung auch die Ineinandersteckung von mehreren Mehrfachsteckdosen hintereinander ist nicht zulässig aus Versicherungstechnischer Seite, das wissen auch die meisten nicht! Es besteht die Gefahr des Brandes, wenn die Mehrfachsteckdose sei es in Punkto Leistung oder Alter oder Bauartbedingt nicht mehr belastbar ist!

So ich wünsche Euch dennoch ein schönes Weihnachtsfest ohne Feuerwehr/Elektrikereinsatz. :daumen_hoch:



Liebe Grüße Euer

Tommy a. d. Pfalz


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