Thema - Sollte ich diese Verantwortung übernehmen ?

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 [ 13 Beiträge ]  [ Thema gestartet von: Werner Grühnert ]
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 18.09.2015, 19:28 
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Registriert: 18.09.2015, 17:56
Beiträge: 2
Wohnort: Oberkrämer
Guten Abend , ich bin neu hier im Forum weil ich ein größeres Problem habe dass ich einfach mal von der Seele diskutieren muss , und dachte dass dies in so einem Alltagsforum am besten aufgehoben wäre . Soweit so gut , nun zum eigentlichen Problem . Ich bin männlich , 57 Jahre alt und seit 24 Jahren leider Witwer , sie war die einzige Frau für mich und eine andere kommt mir nicht rein . Seitdem lebe ich allein , in meinem Haus gibt es kein Leben außer mich und meinem Kater , Kinder hatte ich nie welche , so wäre ich ganz froh wenn nach 24 Jahren wieder etwas Leben in mein Haus kommt . Meine Eltern leben nicht mehr , die einzigen Verwandten sind ein paar Cousins und Cousinen die verstreut in Deutschland und Großbritannien leben , mein Bruder der bei Dresden wohnt , eine Schwester die ganz in der Nähe von mir in Berlin wohnt (das einzige Familien Mitglied mit dem ich wirklich Kontakt habe bzw. das ich mehr als 2 mal im Jahr sehe) und schließlich meine 16 Jahre jüngere Schwester die vor ein paar Wochen bei einem Autounfall umgekommen ist , ich trauere sehr um sie obwohl wir uns fast nie sahen (sie lebte mit ihrem Lebensgefährten und ihren Kindern in NRW) . Sie hatte einen Lebensgefährten , den ich noch nie riechen konnte da er meiner Meinung nach schlechter Umgang für meine Schwester ist und kein angenehmer Zeitgenosse ist . Sie hatte auch 4 Kinder (Drei Jungs 12 , 8 und 2 Jahre alt und ein Mädchen 6 Jahre alt) . Ihr Lebensgefährte , bzw. der Vater der Kinder möchte die Kinder nicht und dürfte sie vom Jugendamt aus auch nicht bekommen aus diversen Gründen (Gerüchten zufolge hat er wieder ne neue aufgegabelt) . Unsere anderen Geschwister haben selbst Kinder , so fällt die Wahl auf mich . Den Platz hätte ich (ich habe ein sehr großes Haus , die hälfte des Hauses nutze ich seit dem Tod meiner Frau nicht mehr) , ich kenne die Kinder nicht so gut (ich wurde höchstens alle 2 Jahre mal über die Weihnachtsfeiertage zu ihnen eingeladen nachhause , sonst sah ich meine Schwester auch nie) , außer den ältesten den hatte ich als er 3 oder 4 Jahre alt war mal übers Wochenende bei mir , den jüngsten hab ich noch nie gesehen , nur auf Bildern . Ich möchte ihnen das Kinderheim ersparen , würde sie schon gern bei mir wohnen lassen doch ich weiß nicht ob sich das mit meinem Beruf vereinbaren lässt , ich muss mich um Krippenplätze und Schulstellen kümmern , ich muss sie ernähren , nebenbei muss ich Miete , Wasser und Strom bezahlen , die Einrichtung für das Kinderzimmer , Kleidung für die Kinder , muss mich um eine Katze kümmern , müsste ein Auto kaufen um sie zur Schule zu bringen (fahre mit der Bahn auf Arbeit) und ich habe keine Erfahrung im Umgang mit Kindern und ich werde ja auch nicht jünger . Ich weiß nicht ob das Jugendamt mir die Genehmigung geben würde die Kinder aufzunehmen , ich habe auch ein paar Fragen an euch . Ratet ihr mir ab oder stimmt ihr zu die Kinder zu mir zu holen ? Kann ich wenn ich ein Kleinkind zuhause habe 1 oder 2 Jahre vom Beruf befreit zu werden ? Bekomme ich für die Kinder dann Kindergeld ? Kann ich finanziell für sie sorgen ? Was muss ich beachten ? Könnt ihr mir Erziehungstipps für alle 4 Altersgruppen geben ? Bin ich zu alt um für sie zu sorgen ?(bin auch nicht mehr der jüngste) Ich wünsche euch noch einen schönen Abend !


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 19:48 
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Inventar
Inventar
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Hallo und willkommen im Forum, Werner!
Deine Gedanken sind gut - es ist sicherlich nicht einfach, mit 57 Jahren noch (erstmalig und allein) 4 Kinder aufziehen zu wollen.
Die Kinder werden sicherlich einen Anspruch auf eine Halbwaisenrente haben; Kindergeld wirst Du bekommen, wenn Du sie nimmst. Soweit zum Finanziellen; ich melde mich gleich nochmal: ich muss das erstmal "sacken lassen".



Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
zu 90 % aus Transpiration. (Philip Rosenberg)


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 19:48 
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Inventar
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Erst ein mal, herzlich willkommen :wink:
Ich glaube das du überfordert wirst, hast nie Kinder gehabt, und dann gleich 4 an der zahl :? So wie ich das raus gelesen habe, lebst du sehr zurück gezogen.
Das wäre eine große Verantwortung, Kinder brauchen nicht nur Essen, Kleidung und ein Bett,da gehört sehr viel mehr dazu :wink:



Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche.
Leo Trotzki


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 19:58 
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Ich denke mal da hat das Jugendamt ein Wort mitzureden. Und sollte das Jugendamt Dir gestatten die Kinder aufzunehmen nimm jede Hilfe an die man Dir anbietet. Du wirst sie sehr gut gebrauchen können.

Angela


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 20:01 
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Sofabesitzer
Sofabesitzer
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Beiträge: 2761
Hallo Werner, herzlich Willkommen. Schön dass du den Kindern die Heimunterbringung -womöglich noch getrennt - ersparen möchtest. Da kommt eine Riesenverantwortung auf dich zu, aber das weisst du auch so. Klemm dich hinters Jugendamt, die sind nicht nur die Bösen, die helfen auch vorrangig. Stellen dir wenn nötig Jemanden zur Seite und beraten dich. Nur Mut. Ich wünsche euch alles alles Gute. Du schaffst das. Egal wie du dich entscheidest, denn diese Entscheidug ist für immer.

Angela war schneller, aber das macht ja nix.



Ein kleiner Hund - ein Herzschlag zu meinen Füßen.
Edith Wharton


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 20:07 
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Sofabesitzer
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Vier Kinder in dem Alter sind ein Fulltimejob - das ist nicht mit 1-2 Jahren vom Job befreien getan.

Ich finde es zudem sehr ungewöhnlich, eine solche Frage vollkommen fremden Menschen zu stellen - wenn das Herz es nicht sofort weiss, wie sollen dann Fremde zur Entscheidungsfindung beitragen können?

Ist nicht böse gemeint. Aber ehrlich.



Tu was Du liebst und liebe, was Du tust.


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 20:08 
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Inventar
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Ich versuche jetzt mal auf Dein Problem einzugehen:
bei den Jugendämter ist es so, dass sie sich allgemein ein "junges" Ehepaar suchen für so viele Kinder - bei Blutsverwandtschaft darf man auch älter sein.
Miete mußt Du nicht zahlen, weil Du ja von einem Eigenheim schreibst. Kinderzimmer werden die Kinder haben - Kleidung auch - momentan.
Das Jugendamt wird Dich auf Herz und Nieren überprüfen, weil Du "alleinerziehend" wärest.
Und das als Unerfahrener mit immerhin 57 Jahren - so ein Zweijähriges kann Dich ohne Weiteres genauso wie die anderen 3 völlig aus den Galoschen kippen. Ich meine das nicht als Kritik!
Dass Du Vorbehalte gegenüber dem Lebensgefährten und Vater der Kinder Deiner Schwester hast: bewahrheitet und bestätigt sich nun; aber das hilft nicht weiter. Dass ER die Kinder nicht will, ist:
:girlies_0268:
Wende Dich an das für den Wohnort der Kinder zuständige Jugendamt - dort wird man Dich sicherlich gut beraten.
In einem Heim sollen sie sicherlich nicht landen - aber für Dich allein ist die Aufgabe riesengroß - die Kinder werden aufgrund des Todes der Mutter eh' schon traumatisiert sein, vielleicht auch professionelle Hilfe benötigen, wohin Du sie evtl. begleiten mußt.
Als ganztägig Berufstätiger kannst Du das eindeutig nicht schaffen, behaupte ich.

Ich selbst hatte auch mit dem Jugendamt zu tun: die ersten beiden Kinder wurden adoptiert; dann kam nach 15 Jahren Ehe noch ein Leibliches (doofer Begriff!) dazu.
An Deiner Stelle würde ich mir nicht so viele Sorgen um das Finanzielle, sondern eher um das Problem, ob das Jugendamt Dir die Kinder zuspricht - und ob Du das wirklich schaffst: machen.
Ein "Kinderspiel" wird das nicht werden - aber das hast Du ja schon erkannt.
Ich weiß ehrlich nicht, was ich Dir raten soll - aber ich wünsche Dir, dass Du für Euch alle eine passende Entscheidung findest.
Jetzt waren 2 noch schneller....
Mary



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 Betreff des Beitrags: Tagesmutter eine Option ?
BeitragVerfasst: 18.09.2015, 21:37 
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Hallo , erstmal vielen Dank für eure Antworten . Ich habe mal noch etwas nachgedacht und habe mir überlegt ob ich ein Kindermädchen oder eine Tagesmutter angagiere oder mit meiner Schwester die in meiner nähe wohnt vielleicht vereinbare dass sie in der Woche öfters von Berlin rauskommt und mir mit den Kindern hilft , sie hat ja schon 2 Kinder aufgezogen die heute über 20 sind , sie müsste da Erfahrung haben . Würde ich eine Haushaltshilfe bzw. Kindermädchen in meiner Situation kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen ?


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BeitragVerfasst: 18.09.2015, 21:44 
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Sofabesitzer
Sofabesitzer
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Registriert: 25.06.2011, 13:16
Beiträge: 2761
Auch das kann dir das Jugendamt ganz genau erklären. Da ich selbst keine Kinder habe weiss ich nicht, von welchen Faktoren das abhängt. Dein Einkommen denke ich mal.
Wende dich an die zuständige Stelle, die tun dir nix, die helfen und beraten wirklich kompetent. Sie wollen wie du das Beste für die Kinder.



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BeitragVerfasst: 19.09.2015, 01:07 
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Inventar
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Werner - geh' doch mal auf die internetseite Deiner Stadt; auf die Seite des Jugendamtes.
Vielleicht klärt sich dann schon einiges, was wir nicht wissen können: ich weiß nur, dass das Familienrecht unterschiedlich gehandhabt wird. Das ist möglich!
Beispiel: in Düsseldorf hat man (ein) Kind/er 1 Jahr als Pflegekind/er, bevor das Adoptionsverfahren endgültig angeleiert wird - in einer anderen Großstadt in NRW damals (meine Kinder sind fast 30) anderthalb Jahre, wenn ich mich recht erinnere.
Ich habe das gar nicht glauben können, dass diese Zeit nicht einheitlich ist!
(Familienrecht ist Bundesrecht - aber die Ausübung ist Ermessenssache)
Zur Erklärung, wie weittragend diese unterschiedliche Frist sein kann, ein Beispiel:
Eltern kommen bei einem Verkehrsunfall ums Leben - Großeltern nehmen die beiden Enkel zu sich mit dem Ziel der Adoption - vor Ablauf der Frist als Pflegekind - also bevor sie adoptiert wurden von den Großeltern: stirbt der Großvater.

Bekommen die noch nicht adoptierten Enkelkinder Waisenrente vom Großvater???
Als Adoptivkindern hätte ihnen das zugestanden. Als Pflegekind mit dem Ziel der Adoption nicht.
Wie die Angelegenheit ausging, das weiß ich nicht - nur: das war ein echtes Problem, und in der Zeit kam bei mir das erste Kind, ich wurde beurlaubt und konnte es nicht weiter verfolgen, obwohl es auch für mich sehr interessant gewesen wäre.

Das ist nicht DEIN Problem; aber ich weiß wirklich auch nicht, wie die Bedingungen und eine eventuelle Förderung einer Aufnahme als Pflegekinder Deiner Nichte und Neffen in dem zuständigen Jugendamt Deines Wohnortes sind.
Es ist unerlässlich, dass Du Dich zügig vor Ort persönlich informierst.
Ich drücke Dir von ganzem Herzen die Daumen, dass Du Dich in diesem Dschungel gut zurecht findest und die richtige Entscheidung triffst!
Das wollte ich damit sagen.

Vor der Aufnahme der Kinder als Deine Pflegekinder wirst Du auf Herz und Nieren geprüft:
Gesundheitsamt, polizeiliches Führungszeugnis - Besuche vom Jugendamt usw.
Das liest sich wie: :shock: :-o - ist aber Formsache und ich denke auch gut so. Es ist im Interesse der Kinder!
Ob es bei Euch Altersgrenzen gibt für ein solches Vorhaben: musst Du selbst herausfinden; in der Regel für Pflegekinder nicht. Das wird vom Jugendamt beurteilt werden.
Maßgebend ist auch der Wille des leiblichen Vaters - aber da scheint es ja keine Probleme zu geben.

Hoffentlich habe ich Dich nun nicht verwirrt. Am besten nimm sofort Kontakt zum Jugendamt auf und lasse Dich umfassend informieren.



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BeitragVerfasst: 19.09.2015, 08:27 
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Eingezogener
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Registriert: 04.08.2013, 16:01
Beiträge: 1172
hallo werner,

das ist der kernsatz aus dem beitrag von marcu: "Am besten nimm sofort Kontakt zum Jugendamt auf und lasse Dich umfassend informieren."
bei wem befinden sich zur zeit die kinder? besitzt der leibliche vater weiterhin alle elternrechte oder ist das vor ort zuständige familiengericht bereits als vormund für die kinder tätig?


abgesehen davon, dass ich persönlich deine kondtionen für die aufnahme von vier minderjährigen, die in sehr jungen jahren ihre mutter verloren, als nicht so günstig für die kinder betrachte, kannst du ihnen immer eines sein, werner: sei den kindern ein guter onkel, werde ihnen als direkter verwandter ein zuverlässiger und vertrauenswerter mensch.
bei wem auch immer die kinder sich in obhut befinden, halte kontakt zu ihnen. sei du die verbindung zu eurem teil der familie. je älter die kinder werden und sie um so mehr die traumatisierung des frühen todes ihrer mutter überleben lernen, je mehr kannst du sie z.b mit ihnen wochenenden gestalten, sie in den ferien zu dir einladen und mit ihnen verleben. bedenke als onkel ihre persönliche feiertage. falls sie in einer pflegefamilie sind und / oder verbleiben, halte bitte regelmäßigen alltagskontakt zu dieser familie. du kannst als onkel den kindern eure familären wurzeln erhalten, das ist schon eine sehr große lebensaufgabe, die nicht zu unterschätzen ist.


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BeitragVerfasst: 19.09.2015, 08:53 
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Sofabesitzer
Sofabesitzer
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Registriert: 25.06.2011, 13:16
Beiträge: 2761
Sehr schön geschrieben, Wurzeln sind so wichtig.



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Edith Wharton


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BeitragVerfasst: 26.07.2017, 09:01 
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Registriert: 16.06.2017, 19:38
Beiträge: 8
Wohnort: Duisburg
Was war am Ende ?


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 [ 13 Beiträge ]  [ Thema gestartet von: Werner Grühnert ]

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